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Deutsche Telekom und M-Net bauen 100-MBit/s-Netzwerk

Glasfasernetz für Stadtgebiet Augsburg wird gemeinsam erweitert

Die Deutsche Telekom und der bayerische Telekommunikationsanbieter M-Net wollen den flächendeckenden Netzausbau mit Glasfaser in Augsburg gemeinsam bewältigen. Die Kunden sollen so Bandbreiten von 100 MBit/s bekommen.

Telekom und M-Net wollen das Stadtgebiet Augsburg gemeinsam mit einer Glasfaserinfrastruktur versorgen. Das haben beide Unternehmen vereinbart. "Es werden Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s verfügbar sein. Die Höhe der Investitionen kann zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden", sagte M-Net-Sprecher Wolfgang Wölfle Golem.de. M-Net, dessen Hauptgesellschafter die Stadtwerke München sind, investiert in den kommenden Jahren nach eigenem Bekunden "mehrere 100 Millionen Euro" in glasfaserbasierte Breitbandnetze in München und Augsburg sowie weiteren bayerischen Städten.

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Die Kooperation ermögliche Breitband-Internetzugänge für "beinahe alle Augsburger Haushalte und Unternehmen", erklärt M-Net-Chef Hans Konle. Die beiden Unternehmen werden sich gegenseitig Zugang zum Netz ermöglichen, zudem erhalten auch Dritte Netzzugang. Die Details des Ausbaus würden derzeit geklärt, so die Partner.

"Der flächendeckende Ausbau des Glasfasernetzes stellt einen Meilenstein in der Infrastrukturentwicklung der Stadt Augsburg dar", sagte der Oberbürgermeister der Stadt Augsburg Kurt Gribl (CSU).

Die Telekom hatte am 2. März 2009 angekündigt, ihren Wettbewerbern Zugang zu ihrem VDSL-Netz zu gewähren. Zugleich will die Telekom mehr Gewicht auf Partnerschaften mit kleinen und größeren VDSL-Netzbetreibern legen. "Kooperationen wie die mit M-Net zeigen, dass die Telekom nicht nur zur Zusammenarbeit bereit ist, sondern diese auch umsetzt. Wir werden zudem auch anderen Wettbewerbern Zugang zu unserem VDSL-Netz ermöglichen", sagte Telekom-Vorstand Timotheus Höttges.


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Youssarian 11. Mär 2009

Welche konkrete Maßnahmen sind daraus aufgrund welcher Rechtsgrundlage abzuleiten?

Youssarian 10. Mär 2009

Sie werden sogar zum Gegenteil gezwungen, denn sonst müsste die Bundesnetzagentur...



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