Britische Kampagne: Computerspiele führen zu frühem Tod
Branchenverband Elspa empört über "Early Death"-Anzeige
Eine Kampagne unter Federführung der britischen Gesundheitsbehörde sorgt für Aufregung unter Spielern und dem Branchenverband: Eine Anzeige stellt einen direkten Zusammenhang zwischen Computerspielen und einem frühen Tod her.

Anzeige Kampagne 'Change4Life'
Ein kleiner Junge sitzt mit einem Playstation-Kontroller auf einem Sofa, darüber steht in dicken Buchstaben: "Risk an early death, just do nothing". Diese Anzeige ist Teil einer aktuellen Kampagne der britischen Gesundheitsbehörde und sorgt in Großbritannien für Empörung. Sie spielt mit dem Motiv des frühen Todes - Ingame und aufgrund mangelnder Bewegung im echten Leben - und wird vor allem in Frauenzeitschriften geschaltet. Die Kampagne mit dem Namen Change4Life wird unterstützt von Gesundheitsverbänden wie Diabetes UK, Cancer Research und der British Heart Foundation.
Besonders erbost ist der britische Branchenverband Elspa, der die Spieleindustrie vertritt. "Als wir die Anzeigen gesehen haben, waren wir sehr überrascht, weil sie im Gegensatz zu vielen Gesprächen stehen, die wir mit dem Gesundheitsministerium geführt haben", heißt es in einer Mitteilung. Auch in Großbritannien erfreuen sich durch Bewegung gesteuerte Spiele und Titel wie Wii Fit großer Beliebtheit.







Ja, ich meine immer noch, du hast einen an der Waffel! Ich mit Sicherheit nicht, aber...
Du belästigst Leute, fügst ihnen Schaden zu, verpestest die Umwelt , ziehst Dir regelmä...
Das darf auch gern jeder selbst wissen, solange er andere damit nicht beeinträchtigt. Wie...
da biste platt, wa?
Nur nicht zu schnell auf Space drücken, wenn der Timer nur noch 2 Sekunden zeigt!
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