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Wolfram Alpha: Ein Durchbruch bei der Websuche?System des Mathematica-Schöpfers berechnet konkrete Antworten
Aufbauend auf seinen Arbeiten an Mathematica und A New Kind of Science (NKS), entwickelt Stephen Wolfram mit rund hundert Mitarbeitern eine grundlegend neue Art von Suchmaschine. Wolfram Alpha bedient sich der Inhalte im Web, um Antworten auf beliebige Fragen zu berechnen. Dabei liegt die Betonung auf berechnen, denn weder liefert Wolfram Alpha eine Liste von mehr oder weniger passenden Dokumenten zurück wie Google, noch greift das System auf vorgefertigte Frage-Antwort-Paare zurück.
"Mit Mathematica hatte ich eine symbolische Sprache, um alles auszudrücken, sowie die algorithmische Macht, jede Art von Berechnung anzustellen. Und mit NKS hatte ich ein Paradigma um zu verstehen, wie jede Form von Komplexität aus einfachen Regeln entstehen kann", beschreibt Wolfram sein Herangehen an sein bisher komplexestes Projekt. Ausgestattet mit diesen Werkzeugen entsteht Wolfram Alpha. Die genutzten Datenquellen werden von dem System so aufbereitet, dass sie direkt berechenbar sind. Fragen verarbeitet es ebenfalls in natürlicher Sprache, wobei es die Sprache gar nicht verstehen muss. Es erstellt aus der Frage vielmehr eine präzise Form, mit der dann die Berechnungen gefüttert werden. Im Mai 2009 will Wolfram eine erste vorzeigbare Version seines Systems in Form einer Website veröffentlichen. Wie Google wird diese ein einfaches Eingabefeld bieten: "Ich denke, es wird sehr aufregend. Ein neues Paradigma zur Nutzung von Computern und des Web." Nova Spivack von Twine, dem Wolfram sein Projekt vorab zeigte, nennt es beeindruckend und signifikant. Es könne so wichtig für das Web sein wie Google, aber mit einem anderen Zweck. Während Google ein System sei, um Dinge zu finden, sei Wolfram Alpha ein System, um Fragen zu beantworten, Fragen, auf die es eindeutige Antworten gibt. Spivack sieht in Wolfram Alpha daher auch eher eine Konkurrenz für Wikipedia als für Google. (ji)
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