Mac Pro mit Nehalem-Xeon

Neue Generation soll doppelt so schnell sein wie die Vorgänger

Apple hat nach langer Zeit seine Workstation Mac Pro überarbeitet und stattet diese mit neuen Xeon-Prozessoren auf Basis von Intels Nehalem-Kern aus. Intel hat die Chips offiziell noch nicht angekündigt.

Anzeige

Mac Pro von Apple
Mac Pro von Apple
In Apples neuem Mac Pro arbeiten wie schon bisher Intels Xeon-Prozessoren, allerdings in einer neuen Generation. Die entsprechenden Quad-Core-Chips stehen als Nehalem EP in Intels Roadmap, sind aber noch nicht offiziell angekündigt. Auf der Cebit teilte Intel mit, die Chips würden in den nächsten Wochen auf den Markt kommen.

Apple verbaut die Prozessoren mit Taktfrequenzen von bis zu 2,93 GHz mit integriertem Speichercontroller mit drei Kanälen mit 1.066 MHz DDR3-ECC-Speicher. Jeder Mac Pro ist zudem serienmäßig mit einer Geforce GT 120 mit 512 MByte GDDR3-Arbeitsspeicher ausgestattet, optional kann auch eine ATI Radeon HD 4870 verbaut werden.

Mac Pro von Apple
Mac Pro von Apple
Die Rechner sind sowohl mit einem Mini DisplayPort als auch einem DVI-Port ausgestattet und verfügen über vier interne Festplattenplätze für die kabelfreie Installation von bis zu 4 TByte internem Speicherplatz, bei der Verwendung von SATA-Platten mit 7200 U/Min und 1 TByte Kapazität. Mit einer optional erhältlichen, kabellosen RAID-Karte soll ein Datendurchsatz von bis zu 550 MByte/s erreicht werden.

Das Gehäuse des Mac Pro besteht wie bisher aus Aluminium, im Innern kommen ausschließlich PVC-freie Kabel und Teile zum Einsatz. Zudem sind laut Apple keine bromhaltigen Flammschutzmittel enthalten.

Mac Pro von Apple
Mac Pro von Apple
Als Betriebssystem liefert Apple MacOS X 10.5 alias Leopard mit. Auch iLife '09 gehört zum Lieferumfang.

Apples neuer Mac Pro ist ab 2.299 Euro erhältlich. Die kleinste Konfiguration umfasst Xeon 3500 mit 2,66 GHz und 8 MByte L3-Cache, 3 GByte DDR3-Speicher (erweiterbar bis 8 GByte), eine Geforce-GT-120-Grafikkarte mit 512 MByte Speicher, eine SATA-Festplatte mit 640 GByte und 7.200 U/Min sowie ein 18fach-Double-Layer SuperDrive.

Für 2.999 Euro gibt es ein System mit zwei Xeon-Prozessoren der Serie 5500, die mit 2,26 GHz laufen und 6 GByte Arbeitsspeicher (erweiterbar bis 32 GByte).

Optional können auch bis zu zwei Quad-Core-Prozessoren mit 2,93 GHz verbaut werden.


samy 09. Jul 2009

Kommen 90 % von Apple-Fans... Und 90 % dieser Beiträge sagen folgendes aus: Apple hat ein...

samy 09. Jul 2009

Hoffentlich aus das Ende deiner Beiträge bei Golem.

RealDeal 05. Mär 2009

Welche Grafikkarte denn? In den neuen Mac Pros kann man ja eine Radeon 4870 reinstecken.

Entstörer 04. Mär 2009

Zwei weitere Links: http://www.zdnet.de/enterprise/mac/hardware/0,39038647,39196825,00...

Entstörer 04. Mär 2009

Die synchronisierte Version mit österreichischem Akzent dürfte für uns deutsche ähnlich...

Kommentieren




Anzeige

  1. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  2. Mitarbeiter/-in Informationstechnologie, Produktdatenmanagement / Bill of Materials Support und Prozesse
    Daimler AG, Sindelfingen
  3. Social Media Manager (m/w)
    Hubert Burda Media, Offenburg
  4. Senior BI Solutions Architekt (m/w)
    SolarWorld AG, Bonn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Statt Asus

    Google will Nexus 8 angeblich mit HTC produzieren

  2. 25 Jahre Gameboy

    Nintendos kultisch verehrte Daddelkiste

  3. Digitalkamera

    Panono macht Panoramen im Flug

  4. Nach EuGH-Urteil

    LKA-Experten wollen weiter Vorratsdatenspeicherung

  5. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  6. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  7. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  8. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  9. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  10. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Scaler: Xbox, streck das Bild!
Scaler
Xbox, streck das Bild!

Die Xbox One berechnet viele Spiele nicht nativ in 1080p. Stattdessen vergrößern ein Hardware-Scaler oder einige Softwareschritte niedrigere Auflösungen. Beide Lösungen bieten Vor- und Nachteile, welche die Bildqualität oder Bildrate beeinflussen.

  1. Xbox One Upgedated und preisgesenkt
  2. Xbox One Microsoft denkt über Xbox-360-Emulation nach
  3. Xbox One Inoffizielle PC-Treiber für Controller erhältlich

Facebook und Oculus Rift: Vier Prognosen zu Faceboculus
Facebook und Oculus Rift
Vier Prognosen zu Faceboculus

Der erste Shitstorm hat sich gelegt. Und Oculus gehört immer noch Facebook. Was ändert das jetzt? Und was bedeutet das für die Zukunft? Wer sich mit Entwicklern und Experten unterhält, der kann einige erste Schlüsse ziehen.

  1. Oculus Rift 25.000 Exemplare der neuen Dev-Kit-Version verkauft
  2. Developer Center Sicherheitslücke bei Oculus VR
  3. Oculus VR "Wir haben nicht so viele Morddrohungen erwartet"

Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  2. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion
  3. Linux-Distribution Opensuse baut um und verschiebt Version 13.2

    •  / 
    Zum Artikel