X-Server 1.6 mit neuer Direct Rendering Infrastructure
Multi-Pointer-X-Unterstützung fehlt
Abermals mit Verspätung ist jetzt eine neue Version des X-Servers von X.org erschienen. Die neue Version 1.6 des Unix-Grafikservers enthält die Direct Rendering Infrastructure 2 (DRI2) und RandR wurde erweitert. Andere Funktionen wurden erneut auf eine spätere Version verschoben.
Der neue X-Server 1.6 enthält DRI2, das schon vor über einem Jahr vorgestellt wurde. DRI gewährt Programmen den Zugriff auf die Hardware, um direktes Rendering, etwa für OpenGL-Anwendungen, zu nutzen. Die neue Fassung soll unter anderem Verbesserungen bringen, von denen Desktopeffekte profitieren.
Außerdem haben die Entwickler RandR erweitert, das die Grafikausgabe dynamisch anpasst. Zudem gehören jetzt X-Input 1.5 mit Device Properties und die Predictable Pointer Acceleration zum X-Server. Die Multi-Pointer-Unterstützung hingegen haben die Entwickler erneut nicht integriert, obwohl sie schon fast ein Jahr im Entwicklungszweig wartet. Voraussichtlich soll sie im X-Server 1.7 als Teil von X.org 7.5 im Sommer 2009 veröffentlicht werden.
Laut Phoronix ist der proprietäre Nvidia-Treiber kompatibel zu dem neuen X-Server. Der proprietäre ATI-Treiber unterstützt den X-Server 1.6 noch nicht.






Das geht normalerweise auch mit xrandr ohne X zu beenden: xrandr...
Fedora,Ubuntu,Suse,Arch haben in der aktuellen Version bei mir auf 2 Systemen das...
weil er im vergleich zum fglrx grauselig langsam ist
Dazu muss noch gesagt werden, dass man damit nur Auflösungen umschalten kann, die der...
xrandr oder krandr (wenn du kde benutzt) sind dein Freund...
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