BKA: Internetsperren verhindern Zufallsfunde von Kinderporno
Sperren, die auf der Speicherung von Hashwerten beruhen, also der Erkennung des Bitmusters eines zu blockierenden Inhalts, seien demnach wirksamer als adressbezogene Sperren oder Sperren auf Basis der DNS-Einträge. Adressbezogene und DNS-Sperren sind dagegen relativ nutzlos, erklärte er. "Aber auch Hashwert-bezogene Filter versagten bereits, wenn 1 Bit des Inhaltes, also des Bildes, Videos oder Textes, verändert werden", so Federrath. Das verursache aber neuen Aufwand des Bereitstellers, der an jedem Inhalt Veränderungen vornehmen müsse.
Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) will im ersten Schritt die sieben größten Internetprovider des Landes vertraglich verpflichten, den Zugang sofort zu blockieren. In den folgenden Monaten soll dann das Telemediengesetz angepasst werden, um alle anderen Provider zu Sperren zu zwingen. Eine entsprechende schwarze Liste wird vom Bundeskriminalamt geführt und aktualisiert. "Diese Liste legt das BKA täglich bis 10 Uhr aktualisiert bei den Providern vor", erklärte Maurer das geplante Vorgehen.
Man müsse den Kampf gegen Kinderpornografie mit allen Mitteln führen, legte Guido Brinkel vom Bitkom dar. Er brachte aber auch Befürchtungen zum Ausdruck, dass einmal errichtete Internetsperren auch "Begehrlichkeiten wecken könnten, diese gegen Urheberrechtsverstöße und Glücksspiel einzusetzen".
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hatte sich im Vorfeld gegen Internetsperren im Kampf gegen Kinderpornografie ausgesprochen. Eine echte Blockade sei wegen der dezentralen Strukturen des Internets nicht möglich, ließe sich einfach umgehen und könnte zu Störungen im Internet führen. BVDW-Sprecher Gerd M. Fuchs verwies darauf, dass die IP-Sperrung der Plattform YouPorn durch den Accessprovider Arcor fast 3,5 Millionen Websites unerreichbar gemacht habe.





Das ist aber der Widerspruch. Einerseits sagen die Leute, in die Amerikaner sind so...
Also im StGB finde ich da nichts. Da steht zwar (2) Ebenso wird bestraft, wer es...
Öhm, definiere mal deinen KiPo-Begriff. Bzw. belies dich mal: http://www.heise.de/tp...
Falsch. Die "Kranken" werden wenn überhaupt weiter und tiefer in den Untergrund...
... Wo sie dann ihre Geilheit in die Tat umsetzen. Gute Entscheidung - NICHT !!!
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