![]() |
Stellenmarkt
Softwareentwickler/in Java/C#
Mitarbeiter Application Management Billing und Collection & Dunning (m/w)
Quality Manager Europe (m/w) Verwandte ThemenVerwandte ArtikelLetzte MeldungenSony hofft auf das große Geld mit 3D Weg frei für 4-GByte-Module: Hynix mit 40nm-DRAMs XMLHttpRequest auf dem Weg zum Webstandard Verleiher: Nicht alle Filme auf Blu-ray bieten mehr Qualität Neues Verfahren für Herstellung von OLEDs Fedora setzt Rechte bei Software-Installation zurück Star Trek Online: Kurs auf offene Beta im Januar 2010 Canonical arbeitet für Google an Chrome OS Spieletest: Left 4 Dead 2 - untotes Multiplayergemetzel RFID-Chips machen Metallteile schlau GPL-Programm Fpflac nutzt mehrere Prozessoren CHKDSK-Bug nervt Nutzer von Windows 7 (Update) AOL kündigt 2.500 Mitarbeitern und verkauft MapQuest und ICQ AMD: Nur einige tausend Radeon 5800 pro Woche Kreditkartenumtausch: Banken fordern Entschädigung Call of Duty 6: Wirbel um gesperrte Accounts auf Steam HDMI bekommt aussagekräftige Logos Mozilla steigert Umsatz und Kosten Dell sieht Belebung bei PC-Nachfrage von Firmenkunden Regierung startet Offensive Elektroauto PHP 5.3.1 beseitigt zahlreiche Fehler Dell mit Tintenstrahl-Multifunktionssystemen in Serie Youtube untertitelt Videos per Spracherkennung automatisch LED-Multifunktionsdrucker von Oki Funktioniert trotzdem: Fernbedienung ohne Batterie Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de. |
|||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||
Neue Fertigungstechnik macht LEDs viel günstigerGünstige und stromsparende LEDs könnten die Beleuchtung der Zukunft sein
Forscher der Universität in Cambridge haben eine neue Methode entwickelt, Leuchtdioden (LED) aus Galliumnitrid (GaN) herzustellen. Die neue Methode macht die LEDs deutlich günstiger als heute. Eine größere Verbreitung der sparsamen LEDs könnte so den Stromverbrauch deutlich senken.
Durch die neue Methode lasse sich die Herstellung der Dioden deutlich effizienter gestalten, so die Wissenschaftler. Sie erlaube zum einen, mehr LEDs auf einmal herzustellen. Zum anderen sei der Ausschuss deutlich geringer. Derzeit werden die LEDs auf einem 5 cm großen Saphirwafer hergestellt. Auf einem deutlich günstigeren 15-cm-Silizumwafer hingegen lassen sich 9-mal so viele LEDs züchten. Da zudem die Kanteneffekte geringer sind, ist die Ausbeute brauchbarer LEDs rund 10-mal höher. Insgesamt, so die Rechnung der britischen Forscher, ließen sich durch ihre Entdeckung die Herstellungskosten auf ein Zehntel reduzieren. Humphreys glaubt, dass diese Fertigungsmethode für LEDs der Schlüssel für die Fragen der Beleuchtung der Zukunft sein könne. "Wir sind kurz davor, hocheffiziente, günstige weiße LEDs zu bekommen, die sowohl die traditionellen Glühbirnen, als auch die derzeit erhältlichen Energiesparlampen ersetzen können. Das sind nicht nur gute Nachrichten für die Umwelt, sondern auch für die Verbraucher, die niedrigere Stromrechnungen bekommen." LEDs haben gegenüber den als Energiesparlampen bezeichneten Kompaktleuchtstofflampen den Vorteil, dass sie keine Vorheizphase brauchen, sondern ihre volle Leuchtkraft sofort entfalten. Daneben enthalten sie anders als die Energiesparlampen kein Quecksilber, sind also umweltfreundlicher. Die Lebensdauer von GaN-LEDs beträgt etwa 100.000 Stunden. Damit brennen sie gut 10-mal so lange wie Energiesparlampen und 100-mal so lange wie herkömmliche Glühbirnen. (wp)
Aktuelle Artikel
Sony hofft auf das große Geld mit 3D
Weg frei für 4-GByte-Module: Hynix mit 40nm-DRAMs
XMLHttpRequest auf dem Weg zum Webstandard
|
||||||||||||||||||||

