Erstkontakt: Dells Design-Notebook Studio XPS

Mainboard des XPS 16
Der Bildschirm des 16-Zoll-Modells ist in der kleineren Auflösung mit weißen LEDs beleuchtet, das Full-HD-Display wird von RGB-LEDs angestrahlt. Damit will Dell, vergleichbar Sonys 18-Zoll-Notebooks, 100 Prozent des Adobe-Farbraums erreichen. Im direkten Vergleich bringen die noch seltenen RGB-Backlights moderner Notebooks eine Farbbrillanz und einen Kontrastumfang zustande, den es bei mobilen Rechnern bisher nicht gab.

Vorne Hochglanz, hinten Leder
Die wesentlichen Designhighlights beider Rechner bestehen aus der inzwischen verbreiteten - und Fingerabdrücke anziehenden - Klavierlackoptik, einem Lederstreifen auf der Rückseite des Displays und dem Scharnier aus Aludruckguss. Das Stückchen Leder sorgt nicht nur für ein angenehmeres Gefühl beim Greifen des Geräts, sondern verhindert auch einen Teil der Fingerabdrücke auf dem Hochglanzplastik, etwa, wenn der Nutzer den Rechner aus der Tasche zieht.

Tastatur des Studio XPS 16
Daneben hat Dell die Spaltmaße stark verringert und eine Tastatur mit sehr flachen Knöpfen, aber recht starkem Hub verbaut. Auf den ersten Blick scheint das Eingabegerät wie bei Apple so gebaut zu sein, dass die Tasten im Gehäuse verschwinden - sie sind aber nicht durch das Gehäuse voneinander getrennt. Das Tastenfeld lässt sich in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchten. Die Touchpads fallen nur durchschnittlich aus und beherrschen Fingergesten zum Scrollen und Vergrößern von Bildschirminhalten, echtes Multi-Touch bieten sie noch nicht.

Sensortasten für Mediensteuerung
Als Prozessoren werden Intels 45-nm-Bausteine (Penryn-Kern) der Serie Core 2 Duo verbaut. Beim Studio XPS 13 sind das nur die Modelle mit einem "P" am Anfang der Typbezeichung, sie benötigen nur eine TDP von 25 Watt und erreichen maximal 2,53 GHz (P9500). Beim 16-Zöller verbaut Dell auch die T-Modelle mit 35 Watt TDP, die dann bis zu 2,8 GHz schnell sind (T9600), aber die Akkulaufzeit verkürzen. Beim Einsatz mit Office-Anwendungen und eingeschaltetem WLAN sollen beide Rechner mindestens vier Stunden Akkulaufzeit erreichen.
Dell liefert die beiden Geräte bereits seit einigen Tagen aus, die Bilder zeigen aber noch Vorserienmodelle, bei denen die Spaltmaße noch nicht ideal sind. Beide Rechner sind ab rund 1.000 Euro erhältlich. Das 16-Zoll-Modell kostet jedoch mit RGB-Backlight und Blu-ray-Leselaufwerk über 1.500 Euro. Dazu kommen in der Regel noch Versandkosten von 29 Euro. Eine Dockingstation gibt es für die neue Serie nicht, dies bietet Dell weiterhin nur für seine Businessnotebooks der Serie "Latitude" an. Außer in Schwarz sollen die beiden Rechner auch noch in anderen Farben erscheinen.
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Geiler Preis ... der Bluray-Brenner kostet sonst 410 alleine als Zubehör ... hmmm...
Bitte Beitrag schreiben.
Wie wäre es mit dem Link: http://is.gd/hUB4
Es scheint bei den 1525ern einen Blu-Ray Brener kostenlos zu geben ... das finde ich viel...
Naja, immer noch besser als das weiße Waschmaschinen-möchtegern-Design anderer...
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