Konjunkturprogramm mit Breitbandausbau erfreut Wirtschaft

VATM begrüßt Breitbandstrategie der Bundesregierung

Das zweite Konjunkturprogramm der Bundesregierung wird eine Komponente zum Breitbandausbau enthalten. Diesen Schritt begrüßte der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten VATM. Der Plan zur Beseitigung aller weißen Flecken in der Breitbandversorgung sei jedoch äußerst ambitioniert.

Anzeige

"Jetzt kommt es darauf an, den schnellsten sowie ökonomisch und technologisch sinnvollsten Weg dorthin zu bestreiten", betonte VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner. Der Verband schätzt, dass es bei besten Rahmenbedingungen ungefähr zwölf bis 15 Monate dauert, bis überall in Deutschland Breitbandinternet zur Verfügung steht.

Dazu müssten aber freigewordene Rundfunkfrequenzen für die Breitbandnutzung freigegeben werden. "Wenn die politischen Weichen gestellt sind und die Bundesnetzagentur Wort hält, kann schon im Herbst dieses Jahres mit dem Vergabeverfahren begonnen werden", sagte der VATM-Geschäftsführer.

Der Preis für die Teilnehmeranschlussleitung (TAL), den die Telekom von Mitbewerbern kassiert, müsse gesenkt werden. "Der TAL-Preis muss an den tatsächlichen Kosten orientiert auf einem preisgünstigen europäischen Niveau liegen..

Die Bundesregierung will eine flächendeckende Versorgung mit 50 MBit/s pro Kunde bis zum Jahr 2018 erreichen. Dies kann nach Ansicht des VATM nur über direkte Glasfaseranschlüsse möglich sein.


igor0815 15. Jan 2009

ein beispiel für die dummen/ignoranten cdu wähler, es gibt leute die spielen online...

dsfdsfsd 14. Jan 2009

Du hast die Ironie wohl nicht verstanden ? Und das der Erstposter CDU-Kumpel nur ein...

Nicht CDU... 14. Jan 2009

Nun Fakt ist wohl, dass Daten und Programme heute kein 200 kbyte mehr gross sind - eher...

Stöpsel 14. Jan 2009

Schon mal daren gedacht, dass es auch Leute im Homeoffice gibt, die über Ländergrenzen...

Ekelpack 14. Jan 2009

Homeoffice per Citrix?

Kommentieren


Günter Bächles Weblog / 23. Feb 2009

DSL: Nahezu flächendeckend, aber trotzdem unzureichend

blogdoch.net – jetzt wird zurückgeblogt / 14. Jan 2009

Bandbreitenkonjunktur



Anzeige

  1. Senior System Architect (m/w)
    PAYBACK GmbH, Munich
  2. Senior Softwareentwickler (m/w) Java EE
    Faktor Zehn AG, München und Köln
  3. Ingenieur (m/w) Materialflusssimulation / Intralogistiksysteme
    BEUMER Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Beckum (Raum Münster, Dortmund, Bielefeld)
  4. Mitarbeiter/in im Bereich Informationstechnologie/IT Service
    Toho Tenax Europe GmbH, Heinsberg-Oberbruch und Wuppertal

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. 25 Jahre Gameboy

    Nintendos kultisch verehrter Elektroschrott

  2. Digitalkamera

    Panono macht Panoramen im Flug

  3. Nach EuGH-Urteil

    LKA-Experten wollen weiter Vorratsdatenspeicherung

  4. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  5. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  6. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  7. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  8. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  9. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  10. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel