DRM-freie iTunes-Titel enthalten persönliche Daten

E-Mail-Adresse ist in Dateien gespeichert

Apple bietet seine über iTunes verfügbaren Musiktitel teilweise ohne DRM an. Von wem die Titel stammen, lässt sich dennoch zurückverfolgen. Denn die gekauften Dateien enthalten Daten des iTunes-Zugangs.

Anzeige

Durch den Verzicht auf digitale Rechteverwaltung (Digital Rights Management, DRM) lassen sich die bei iTunes gekauften Musikstücke frei kopieren und auch auf anderen Hardwareplayern als dem iPod speichern und wiedergeben. Ab sofort bietet Apple rund 8 von 10 Millionen Musiktiteln ohne DRM über iTunes-Plus an.

Doch in jeder der über iTunes Plus gekauften Dateien sind die Accountdaten gespeichert, berichtet CNet. So ist in jeder Datei die E-Mail-Adresse hinterlegt, mit der sich der Nutzer bei iTunes angemeldet hat. Diese soll sich nicht in den normalen ID3-Tags befinden, sondern an einer anderen Stelle in den von Apple angebotenen AAC-Dateien. Wird eine solche Datei mit einem Texteditor geöffnet, so soll sich die E-Mail-Adresse in den angezeigten Zeichenfolgen finden lassen. Prinzipiell lässt sich so zurückverfolgen, wer die Datei bei iTunes gekauft hat, sollte sie beispielsweise in einem File-Sharing-Netzwerk auftauchen, so CNet.


p2p strafbar 17. Okt 2009

Dann biste am a****. DU bist für die Daten verantwortlich!!

Netspy 14. Jan 2009

Ich hab zwar keine spitzen Ohren aber eigentlich denke ich schon, dass ich ziemlich...

InteressierterP... 14. Jan 2009

Mit Logik scheinst Du es nicht so zu haben, oder? Abs. 6 betrifft die...

surfenohneende 14. Jan 2009

Leider, ich weiß es.

spanther 14. Jan 2009

Wenn du ein OpenSource Windows willst dann musst du warten bis ReactOS fertiggestellt ist :D

Kommentieren


Puhs Blog / 18. Jan 2009

Puh am Sonntag: fünfte Ausgabe



Anzeige

  1. Systems Engineer / Systemingenieur Production IT (m/w)
    Sandvik Holding GmbH, Frankfurt am Main
  2. Senior-Kundenberater/in im Bereich Softwarelösungen
    scholz.msconsulting GmbH, Krefeld
  3. Prozessmanager (m/w) im Bereich IT- & Prozessmanagement
    MehrWert Servicegesellschaft mbH, Düsseldorf
  4. Anwendungsentwickler (m/w)
    spb GmbH elektronische Datenverarbeitung, Bremen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Ofcom

    Briten schalten den Pornofilter ab

  2. Erstmal keine Integration

    iOS 8 und OS X Yosemite sollen nicht parallel erscheinen

  3. Privacy

    Unsichtbares Tracking mit Bildern statt Cookies

  4. Oberster Gerichtshof

    Österreichs Provider gegen Internetsperren zu Kino.to

  5. Eigene Cloud

    Owncloud 7 mit Server-to-Server-Sharing

  6. Electronic Arts

    Battlefield Hardline auf Anfang 2015 verschoben

  7. Schlafmonitor

    Besser schlafen mit Sense

  8. Videostreaming

    Youtube-Problem war ein Bug bei Google

  9. Prozessor inklusive Speicher

    Kommende APUs mit Stacked Memory und mehr Bandbreite

  10. Statt Codeplex

    Typescript mit neuem Compiler auf Github



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Quantencomputer: Die Fast-alles-Rechner
Quantencomputer
Die Fast-alles-Rechner
  1. Quantencomputer Der Wundercomputer, der wohl keiner ist
  2. Das A-Z der NSA-Affäre Fantastigabyte, Kühlschrank und Trennschleifer
  3. Quantencomputer Schlüssel knacken mit Quanten-Diamanten

Nokia Lumia 930 im Test: Das Beste zum Schluss
Nokia Lumia 930 im Test
Das Beste zum Schluss
  1. Lumia 930 Nokias Windows-Phone-Referenz ab kommender Woche erhältlich
  2. Nokia Lumia 930 Windows-Phone-Referenzklasse kommt im Juli
  3. Smartphone Das schnellere 64-Bit-Déjà-vu

Defense Grid 2 angespielt: Kerne, Türme, Aliens
Defense Grid 2 angespielt
Kerne, Türme, Aliens
  1. Areal Betrugsverdacht beim Actionspiel Areal
  2. Ex-Stalker Vorwürfe gegen Actionspiel-Projekt Areal
  3. Crowdfunding Kickstarter unterstützt ab Herbst deutsche Projekte

    •  / 
    Zum Artikel