Dell XPS 625: Spiele-PC mit AMD-Dragon-Plattform

Rechner mit AMD Phenom II X4 940 ab 1.239 Euro

Mit dem XPS 625 bringt Dell einen Spiele-PC auf Basis von AMDs Dragon-Plattform auf den Markt. In dem Rechner für knapp 1.350 Euro stecken ein AMD Phenom II X4 940 und eine ATI Radeon HD 4850.

Anzeige

Dell bietet den XPS 625 auf Basis von AMDs Dragon-Plattform mit AMD-790X-Chipsatz ab 999 Euro an, zu diesem Preis allerdings nur mit einem Phenom X3 8750+ Black Edition mit 2,40 GHz, 2 GByte DDR2-Speicher und einer Radeon HD 4670 mit 512 MByte Grafikspeicher. Den neuen Phenom II X4 940 mit 3,0 GHz gibt es für 239 Euro Aufpreis. Laut AMD darf ein Rechner mit Phenom X3 nicht als "Dragon" beworben werden.

Dell XPS 625
Dell XPS 625
In der Basisversion ist eine SATA-Festplatte mit 500 GByte Kapazität und 7.200 Umdrehungen pro Minute enthalten. Schnellere Festplatten lassen sich nicht auswählen, aber ein RAID-System kann geordert werden. Wie Dell gegenüber Golem.de erklärte, lassen sich bei telefonischer Beratung auch andere Komponenten bestellen, der Onlineshop zeige immer nur einen Teil der verfügbaren Optionen. Auch AMDs schnellere Grafikkarten wie die 4870 sollen für den XPS 625 zur Verfügung stehen.

Dank der mitgelieferten Tuningsoftware AMD Fusion for Gaming und AMD Overdrive lässt sich das System leicht übertakten und mittels CrossFireX können auch mehrere Grafikkarten genutzt werden. Zudem lässt sich das System mit bis zu 8 GByte Speicher ausstatten, wobei Dell passenderweise Windows Vista in der 64-Bit-Edition vorinstalliert.

Für eine hohe Erweiterbarkeit sollen ein 750-Watt-Netzteil und ein leicht zugängliches ATX-Gehäuse sorgen. Zudem gibt es die in diesem Bereich schon fast obligatorischen Lichteffekte mit dem AlienFX-RGB-Beleuchtungssystem der Dell-Tochter Alienware.

Der Dell XPS 625 kann ab sofort zu Preisen ab 999 Euro bestellt werden, zu den genannten Preisen kommen dabei stets noch 29 Euro Versandkosten hinzu.


DexterF 10. Jan 2009

Mal sehen: C2D 8400 auf nem guten Board mit 4GB DDR2.. ca 280. Dazu 'n chices Gehäuse...

johnny_die_flamme 10. Jan 2009

...und ich hoffe den isp nicht bezahlt, damit ich mir das fanboygeschmier nicht antun muss.

asd 10. Jan 2009

das angebot ist auch ohne versandkosten scheiße :P

Agnes Miegel 10. Jan 2009

das was da drin steckt kannst für 500 Euro selber zusammenbauen! Apple ist genau der...

Andreas Heitmann 09. Jan 2009

k.t.

Kommentieren




Anzeige
  1. Technische/r Redakteur/in / Trainer/in
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. Solution Architect Teamcenter Integration (m/w)
    Siemens Industry Software GmbH & Co. KG, Göppingen
  3. Software-Entwickler (m/w) Steuerungstechnik
    viastore systems GmbH, Stuttgart
  4. Online-Mediendesigner / Mediengestalter (m/w) Online / Digital
    Heise Medien Gruppe GmbH & Co. KG, Rostock

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Digitimes

    Windows-8-Tablets sollen 8 Prozent des Marktes erreichen

  2. Doc Patch

    Das Grundgesetz wird Open Data

  3. Bibliotheca Augusta

    Bibliothek stellt Buchscans unter Creative-Commons-Lizenz

  4. 802.11ac

    Erster Chipsatz für WLAN mit 1,7 GBit/s

  5. Windenergie

    Google kauft Hersteller von Windkraftwerken

  6. Amazon

    App-Shop für Android als Browser-Version gestartet

  7. Atari

    Rollercoaster Tycoon ab 3,5 Millionen US-Dollar im Angebot

  8. Legale Privatkopien

    "EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"

  9. Ausprobiert

    Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell

  10. Geforce GTX-780

    Nvidias Titan LE schlägt Radeon HD 7970 für 649 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Steve Wilhite: Ehrung für den Erfinder des "Jif"-Formates
Steve Wilhite
Ehrung für den Erfinder des "Jif"-Formates

Steve Wilhite, früherer Mitarbeiter von Compuserve, hat einen Webby Award für die Entwicklung des Grafikformates Gif erhalten. Aus diesem Anlass hat der Erfinder noch einmal auf der korrekten Aussprache beharrt.

  1. Adobe Photoshop Express jetzt auch für Windows 8
  2. World Press Photo Award Wie viel Photoshop verträgt ein Reportagebild?
  3. Animation Motion-Capture-Verfahren ohne Marker

Microsoft: Viren kommen wieder
Microsoft
Viren kommen wieder

Echte Computerviren gibt es in Industrieländern kaum noch. Wer umgangssprachlich von Viren spricht, meint Trojaner, Adware oder Würmer. Doch Microsoft sieht sie vor dem Comeback - in Regionen mit schlechter Internet- und Patch-Versorgung.

  1. Domainrecht Schweizer Switch schaltet Domain wegen Malware ab
  2. Android 32 infizierte Apps aus dem Play Store entfernt
  3. Malware Der Rechner als Bitcoin-Generator

Android: Updates für Google Drive und Chrome
Android
Updates für Google Drive und Chrome

Google hat die Android-Apps Drive und Chrome aktualisiert. Die Google-Drive-App im aktualisierten Erscheinungsbild bringt eine Bildvorschau, eine Scanfunktion und eine Downloadmöglichkeit. Chrome bringt einen Vollbildmodus und eine Verlaufsfunktion innerhalb eines Browsertabs.

  1. Google Ein Cloud-Speicher für alle Dienste
  2. Microsoft Office Web Apps führen Echtzeitzusammenarbeit ein
  3. Extension Office-Dateien direkt in Chrome betrachten

Zum Artikel