3D-Display für mobile Endgeräte
Toshiba Matsushita Display zeigt neue Displaytechnik auf der CES
3D-Displays für mobile Endgeräte zeigt das Joint-Venture Toshiba Matsushita Display auf der CES in Las Vegas. Auf den Displays sollen dreidimensionale Bilder entstehen - ohne Spezialbrille.
Toshiba Matsushita Display (TMD) will mit seiner neuen 3D-Technik den Massenmarkt erobern und verspricht eine bequeme Betrachtung der 3D-Bilder ohne Spezialbrillen. Der dabei genutzte 3D-Film soll sich leicht in aktuelle Displays integrieren lassen und sowohl die Darstellung von 2D- als auch 3D-Bildern erlauben.
Gepaart mit einer neuen OCB-Technik (Optically Compensated Bend) will TMD auch schnellere Reaktionszeiten und einen hohen Kontrast erreichen, so dass die Bildqualität der 3D-Darstellungen an die von Röhrenbildschirmen heranreicht.
Auf der CES demonstriert TMD hinter verschlossenen Türen ein 3- und 9-Zoll-Display, deren Hintergrundbeleuchtung mit dem 3D-Film ausgestattet ist. Damit kann für das rechte und linke Auge des Betrachters jeweils ein anderes Bild gezeigt werden, ohne dass die Auflösung des Bildes reduziert wird.






Die zwei Bilder wollen gemischt werden und das geht auf OpenGL ES 1.1 nicht so leicht, da...
http://www.wazabee.net/ ist ne Folie, ja. reduziert auch logischerweise die auflösung...
Denk mal nach... Es gibt ja auch einen Öl-Film. Klingelt's?
Was für ein Humbug. Was wohl eine "Hintergrundbeleuchtung mit ... 3D-Film" sein mag? Arti
http://de.wikipedia.org/wiki/Autostereoskopisches_Display
Kommentieren