Waxars DeviceImage 5 in vier Ausführungen

Advanced-Version sichert nur mit Daten belegte Sektoren

Die Imaging-Software DeviceImage von Waxar liegt in der Version 5 vor. Die Software arbeitet unabhängig vom Betriebssystem, unterstützt die wichtigen Dateisysteme und steht in vier Ausbaustufen zur Verfügung.

Anzeige

Die Basic-Ausführung von DeviceImage 5 bietet die grundlegenden Funktionen einer Imaging-Software. Dazu gehören das Anlegen von Backups sowie das Wiederherstellen der Daten. Dabei kann die Software von beliebigen Speichermedien booten, so dass kein Betriebssystem beim Anlegen oder Wiederherstellen eines Backup-Images benötigt wird. Die Backupdaten werden komprimiert und der Anwender kann den MBR separat sichern sowie auf NTFS-Datenträger schreiben. Neue Funktionen kamen in DeviceImage 5 nicht dazu.

Deutlich mehr Komfortfunktionen bietet DeviceImage 5 Advanced, das auch fehlerhafte Sektoren reparieren und Image-Dateien automatisch aufteilen kann. Zudem kann damit der Zieldatenträger mit FAT32, Ext2 oder Ext3 formatiert werden und der Anwender kann die Kompressionsstufe verändern. Als Neuerung werden nur noch Sektoren gesichert, in denen sich auch Daten befinden, so dass die Backup-Zeit verkürzt wird. Außerdem stehen umfangreiche Berichtsfunktionen sowie verbesserte Wiederherstellungsfunktionen zur Verfügung. Als weitere neue Funktion lassen sich Images-Backups automatisch anlegen.

Die nächstgrößere Version Professional bietet darüber hinaus die Möglichkeit, erstellte Archive auf Integrität zu prüfen, bietet einen Kennwortschutz und unterstützt Netzwerkzugriffe über Windows-Freigaben. Als neue Funktion lassen sich Datenträger vor dem Backup im NTFS-Dateisystem formatieren und es gibt deutlich erweiterte Berichtsfunktionen. Die Software kann Festplatten mit SMART-Technik daraufhin prüfen, ob diese fehlerfrei arbeiten.

Aufbauend auf DeviceImage 5 Professional gibt es als höchste Ausbaustufe Advanced Professional, die alle Neuerungen der Vorversionen enthält, ansonsten aber keine neuen Funktionen erhalten hat. Diese Version unterstützt eine vollständige Datenverschlüsselung und ist mit umfangreichen Netzwerkfunktionen versehen, um auf CIFS-, NFS- sowie FTP-Server zugreifen zu können.

Waxar bietet DeviceImage 5 in der Basic-Ausführung zum Preis von 40 Euro an, die Advanced-Version schlägt mit 100 Euro zu Buche. Zu den Versionen Professional und Professional Plus will der Hersteller die Preise erst auf Anfrage nennen.


id1213 03. Jan 2009

das hier schon aber nur english http://www.paragon-software.com/home/db-express/download.html

id1213 03. Jan 2009

http://www.paragon-software.com/home/db-express/download.html

chrisrohde 02. Jan 2009

Schau Dir mal Clonezilla an. http://clonezilla.org/ Das ist eine CD von der Du booten...

Alternativ 3 02. Jan 2009

www.acronis.de

ichHabKeinGeld 02. Jan 2009

60 Euronen mehr zahlen für die Funktion Image-Dateien aufzuteilen, noch ?? Euronen mehr...

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler (m/w)
    TRUMPF GmbH + Co. KG, Ditzingen
  2. Application Manager Customer Relations & Pricing (m/w)
    zooplus AG, Munich
  3. Softwareentwickler Big Data (m/w)
    TRUMPF GmbH + Co. KG, Ditzingen (bei Stuttgart)
  4. Manager (m/w) of End User Support Services
    CSM Deutschland GmbH, Bremen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Hoverboard

    Schweben wie Marty McFly

  2. Nepton 120XL und 240M

    Cooler Master macht Wasserkühlungen leiser

  3. Deutsche Telekom

    Umstellung auf VoIP oder Kündigung erst ab 2017

  4. HTC

    Desire 820 Mini mit Quad-Core-Prozessor und 5-Zoll-Display

  5. Merkel auf IT-Gipfel

    Netzneutralität wird erst im Glasfasernetz wichtig

  6. Elektromobilität

    Die Chipkarte für die Ladesäule

  7. Next Century Cities

    32 US-Städte wollen Glasfaserausbau selbst machen

  8. Azure-Server

    Microsoft und Dell bringen Cloud in a Box

  9. GNU

    Emacs 24.4 mit integriertem Browser

  10. IT-Gipfel 2014

    De Maizière nennt De-Mail "nicht ganz zufriedenstellend"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Schenker XMG P505 im Test: Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
Schenker XMG P505 im Test
Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
  1. Geforce GTX 980M und 970M Maxwell verdoppelt Spielgeschwindigkeit von Notebooks
  2. Toughbook CF-LX3 Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen
  3. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt

Dell Latitude 12 Rugged Extreme im Test: Convertible zum Fallenlassen
Dell Latitude 12 Rugged Extreme im Test
Convertible zum Fallenlassen
  1. Lenovo Neues Thinkpad Helix wird dank Core M lüfterlos
  2. PLA, ABS und Primalloy 3D-Druckermaterial und M-Discs von Verbatim
  3. Samsung Curved Display Gebogener 21:9-Monitor für PCs

Kazam Tornado 348 ausprobiert: Das dünnste Smartphone der Welt hat ein versichertes Display
Kazam Tornado 348 ausprobiert
Das dünnste Smartphone der Welt hat ein versichertes Display

    •  / 
    Zum Artikel