Test: Sony Ericsson C905 ist das beste Kamerahandy

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Webbrowser von Access

Sony Ericsson C905
Sony Ericsson C905
Zum Surfen steht der NetFront-Webbrowser von Access zur Verfügung, der auch RSS-Feeds ausliest. Dreht der Nutzer sein Handy um 90 Grad, so reagiert der Bewegungssensor sofort und richtet die Darstellung des Browsers auf Querformat aus. Die Darstellung der Webseiten wirkt antiquiert, denn das Seitenlayout geht verloren, der Nutzer muss sich anhand der Tabellen- oder Framestruktur durch die Seite hangeln. Somit macht nur das Ansehen von Webseiten Vergnügen, die auf den mobilen Einsatz hin optimiert wurden, denn der Nutzer gelangt ansonsten erst nach langem Scrollen an die eigentlichen Daten. Hier macht etwa Opera Mini vor, was ein moderner Browser für Mobiltelefone kann. Youtube-Videos zeigt der Access-Browser immerhin an, andere Flash-Videos etwa von tagesschau.de werden hingegen nicht abgespielt.

E-Mails empfängt das Mobiltelefon ebenfalls sowohl per POP3 oder IMAP. Sie lassen sich per Exchange Active Sync mit Outlook auf einem PC oder Laptop abgleichen. Der Organizer umfasst Wecker, Rechner, Kalender, Notizen und das obligatorische Telefonbuch, Stoppuhr, Aufgaben und einen Timer. Als Speicher stehen intern 160 MByte zur Verfügung. Zudem gibt es einen Steckplatz für Speicherkarten des Typs Memory Stick Micro (M2). Sony Ericsson legt dem Mobiltelefon einen Adapter bei, mit dessen Hilfe die M2-Speicherkarten über den USB-Steckplatz am PCs ausgelesen werden können.

Sony Ericsson C905
Sony Ericsson C905
Als Gesprächszeit mit einer Akkuladung gibt Sony Ericsson bis zu 9 Stunden im GSM-Netz und bis zu 4 Stunden im UMTS-Betrieb an. Die Bereitschaftszeit soll im GSM-Modus knapp 16 Tage und im UMTS-Netz rund 15 Tage betragen, dann muss der Akku wieder aufgeladen werden. Im Test hat sich gezeigt: Sobald der Nutzer sein Mobiltelefon vor allem zum Fotografieren nimmt, geht dem Akku schnell der Strom aus. Bereits nach 4 bis 6 Stunden muss der Nutzer den Akku wieder laden. Auch wenn der GPS-Empfänger aktiviert ist, steigt der Energiebedarf. Es empfiehlt sich für diese Fälle, einen Zweitakku zu kaufen und auf Reisen immer in der Tasche zu haben.

Das Sony Ericsson C905 ist seit dem vierten Quartal 2008 für 589 Euro ohne Vertrag in Deutschland zu haben. Es wird mit einem Memory Stick Micro (M2) mit einer Kapazität von 2 GByte ausgeliefert. Für das C905 hält Sony Ericsson übrigens verschiedenes Zubehör bereit. Das Kit IPK-100 kostet 19,90 Euro und enthält ein Stativ, auf dem sich das C905 befestigen lässt, so dass die Fotos auch bei schlechten Lichtverhältnissen nicht verwackeln sollten. Außerdem kann der Nutzer das TV-Kabel ITC-60 für ebenfalls 19,90 Euro hinzukaufen und damit seine Bilder direkt am Fernseher zeigen.

Fazit

Das C905 ist derzeit das beste Kamerahandy auf dem deutschen Markt. Es bietet zwar weniger Funktionen als die 8-Megapixel-Konkurrenz aus Korea, dafür kann es mit besserer Bildqualität und mehr Motivprogrammen punkten. Weitere Pluspunkte sammelt das C905 für die Unterstützung von WLAN, HSDPA sowie DLNA und die gute Sprachqualität bei Telefonaten. Auf der Negativseite steht die Navigationssoftware Wayfinder, die für Zusatzkosten beim Navigieren sorgt, vor allem im Ausland.

 Test: Sony Ericsson C905 ist das beste Kamerahandy

Jonas... 18. Mai 2009

Von Beginn an Empfangsstörungen, trotz ordnungsgemäßer und vorsichtiger Behandlung nach...

Florian L. 29. Jan 2009

Auch ich habe das C905 in letzter Zeit ausführlich getestet und einen Artikel dazu...

wer-wolf 31. Dez 2008

Ich glaube du hast jetzt gesehen wie das ist, wenn man auf nen ernst gemeinten Beitrag...

wer-wolf 31. Dez 2008

DANKE - echt schön ausgedrückt

Peter Kurz 27. Dez 2008

Oh gottogott ist der --Autor-- grottenpeinlich. 1. Erst beleidigt er, dann 2. lenkt er...

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Mobilfunk Blog / 02. Jan 2009

Testbericht Sony Ericsson C905

Handykauftipps / 02. Jan 2009

8 Megapixel-Handys im Test



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