Und Apple?
Es gibt wieder Computerhardware
Auf den Computermarkt brachte Apple erst im Oktober 2008 wieder etwas Neues. Unibody hieß das Stichwort. Ein Meilenstein in der Notebookentwicklung, an dem Apple lange gearbeitet hat. Entsprechend stolz präsentierte Apple die Fertigung seiner neuen und sehr stabilen Notebooks.
Ein stabiles Gehäuse aus einem Stück Aluminium gefräst, neue spiegelnde Displays und ein auffälliger Umbau der Schnittstellen führten im Test zu einem ambivalenten Urteil. Auf jeden Fall spiegeln die neuen Apple-Notebooks deutlich stärker als die meisten Windows-Notebooks. Beim MacBook Pro wurden außerdem erstmals in einem Apple-Notebook zwei Grafikkerne verbaut, zwischen denen der Nutzer hin und her schalten kann. Sony hatte das mit seinem Vaio Z bereits vorgemacht.
Das kleinere MacBook sorgte für eine Kontroverse, weil ihm die Firewire-Schnittstelle fehlt. Mac-Fans beschwerten sich darüber in Foren ausgiebig. Denn wer sich eine Firewire-Festplatte gekauft hatte, konnte auf die neuen Geräte nicht umsteigen.
Ausblick
Ob Firewire damit am Ende ist und einen der größten Unterstützer verliert, wird die kommende Macworld zeigen, die im Januar 2009 in San Francisco stattfindet. Sie wird die letzte Macworld mit Apple sein und noch einmal spannend werden, obwohl Steve Jobs die Keynote Phil Schiller überlässt.
Halbwegs verlässlichen Hinweisen zufolge könnte es dort Ankündigungen von neuen Mac minis und iMacs mit Nvidias neuem MCP79-Chipsatz geben. Dieser Chipsatz findet sich bereits in den neuen MacBooks. Wann es einen Mac Pro mit Intels für Anfang 2009 erwarteten neuen Xeon-CPUs gibt, kann nur spekuliert werden. Wie an den langen Diskussionen in verschiedenen Foren zu sehen ist, warten viele Nutzer aber darauf.
Ein großes Thema dürfte auch das Betriebssystem Snow Leopard werden, die nächste Version von Apples MacOS X. Die Version ist vor allem für Entwickler sehr interessant. Endanwender profitieren indirekt von der neuen Betriebssystemversion.
Apple verschläft zwar den ein oder anderen Trend, schafft es aber trotz seiner geringen Größe immer wieder, einen neuen zu setzen, was den Mitbewerbern ordentlich Druck macht. Bei einer Firma, die sich so sehr in Geheimhaltung übt und häufig für Überraschungen gut ist, ist eine klare Tendenz für 2009 nur schwer abzusehen. Phil Schiller wird am Abend des 6. Januar 2009 in San Francisco vielleicht etwas mehr verraten.
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Erstaunlich wer so alles öffentlich über Themen schreibt wo er keine Ahnung von hat...
Linux mag Hans Reiser nicht, weil sein Code immer noch unausgereift ist und in den...
Schlechter Versuch. Geh' zurück zur Trollschule - geh' nicht über Los - ziehe keine 100...
schneller, höher, weiter... so ging es mir bis vor ein paar Jahren auch. Ständig kaufte...
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