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Google stellt alte Zeitschriften ins Internet

Partnerschaft mit mehreren US-Zeitschriftenverlagen

Google digitalisiert gedruckte Zeitschriften und macht sie über seine Büchersuche zugänglich. Anders als viele der von Google digitalisierten Bücher sind die Zeitschriften auch für Nutzer außerhalb der USA abrufbar.

Google hat eine Partnerschaft mit mehreren Zeitschriftenverlagen in den USA abgeschlossen. Das Internetunternehmen scannt alte Zeitschriften und macht sie über seine Büchersuche zugänglich, schreibt Dave Foulser, Software Engineer bei Google, im Unternehmensblog.

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Anders als die Bücher, die nach einer kürzlich erfolgten Einigung Googles mit Autoren und Verlagen nur in den USA abgerufen werden können, können die Magazine auch hierzulande gelesen werden.

Die Zeitschriftenartikel stehen als vollständige, farbige Scans mit Fotos zur Verfügung. Über die Google Büchersuche können die Nutzer die indexierten Zeitschriften auch durchsuchen. In der Ergebnisliste werden die Zeitschriftenartikel mit dem Wort "Magazine" gekennzeichnet. Sie können aber auch durch die Jahrgänge eines Magazins blättern: Auf der Startseite einer Zeitschrift werden die Jahrgänge nach Jahrzehnten aufgelistet.

Allerdings bietet Google keinen Index an, über den Nutzer ein bestimmtes Magazin gezielt auswählen und lesen können. Um sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen, muss der Nutzer die Startseite von Google Books mehrfach neu laden. Nach jedem Reload erscheinen anderen Titel auf der Seite.

Ruft der Nutzer eine einzelne Ausgabe einer Zeitschrift auf, wird ihm neben dem Inhaltsverzeichnis eine Landkarte angezeigt, die alle Orte, die in dem Heft erwähnt werden, zeigt.

Zur Verfügung stehen Zeitschriften aus den unterschiedlichsten Themenbereichen, wie etwa das Wissenschaftsmagazin Popular Science, die Sportzeitschrift Baseball Digest, der Lifestyle-Titel Men's Health oder IT-Magazine wie CIO und Maximum PC.

Derzeit können die Magazine nur über die Büchersuche durchsucht werden. Allerdings, so Foulser, sollen sie mit der Zeit auch in die normale Suchmaschine integriert werden.


eye home zur Startseite
Alternativvv 11. Dez 2008

lol deine mutter

Siga 10. Dez 2008

Die Frage ist aber, ob man bei so Aufkäufen sowas nicht auch an sowas denken muss. Bei...

so-isses 10. Dez 2008

Das war aber ein Problem der Gründer. Wenn man nicht weiß, ob Google sich auf die...

Siga 10. Dez 2008

Am deutlichsten wird es hier: Dodgeball-Gründer verlassen Google [16.04.2007, Original...

so-isses 10. Dez 2008

Google könnte man als die erfolgreichste Opensource-Firma der Welt bezeichnen. Denn sie...

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Heinkas News / 10. Dez 2008

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