Zu Hause bei Uwe Boll
Filmemacher veröffentlicht kostenlose Dokumentation über Boll im Internet
Die Spieleverfilmungen von Uwe Boll bekommen meist vernichtende Kritiken - aber wer den Regisseur außerhalb eines Boxrings oder eines Kinos getroffen hat, berichtet von einem durchaus sympathischen Zeitgenossen. Nun hat ein Filmemacher Boll zu Hause besucht.
Wie tickt jemand, der eine schlechte Computerspieleverfilmung nach der anderen dreht, trotzdem regelmäßig mit Hollywoodstars arbeitet und seine Kritiker dann in den Boxring lädt? Der Filmemacher Fabian Hübner wollte es wissen und hat Uwe Boll, derzeit der Trash-Regisseur schlechthin, zu Hause besucht und ausführlich mit ihm gesprochen. Resultat ist die rund 50-minütige Dokumentation Visiting Uwe. Bislang war sie nur auf der DVD eines Filmmagazins erhältlich, jetzt ist sie kostenlos im Internet zu sehen.
Uwe Boll zeigt sein Zuhause, plaudert über andere Filmschaffende, sein Privatleben und seine Kritiker. Dabei teilt er selbst kräftig gegen berühmte Kollegen aus - etwa gegenüber dem Transformers-Regisseur Michael Bay, der laut Boll sowohl ein Choleriker als auch ein Kokser ist.
Derzeit arbeitet Boll unter anderem am dritten Film seiner Blood-Rayne-Reihe, sowie an Projekten mit vielsagenden Titeln wie Zombie Massacre und Sabotage 1943.







Und genau darum geht es ja eigentlich. Volle Zustimmung. Einige Szenen und Sätze haben...
Doch, die kennen das Spiel und ja, der Film hat trotz aller Unterschiede die Atmosphäre...
Bollywood ist viel schlechter. Ich glaube du bist nur neidisch, weil Uwe Boll mit dem was...
Naja, ich tippe mal, ihr kennt das Spiel und die laufenden Scheren-Jungs nicht *g...
Wenn er keinen Action Splatter draus macht sondern das was es war wäre ich damit durchaus...
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