Linux erfüllt US-Vorgaben für IPv6
Linux Foundation widmete sich der Implementierung
Die IPv6-Implementierung in Linux erfüllt nun die Richtlinien des US-Verteidigungsministeriums. Die Bestimmungen müssen erfüllt werden, damit das Betriebssystem von US-Regierungseinrichtungen eingesetzt werden kann.
Eine Arbeitsgruppe der Linux Foundation hatte die IPv6-Implementierung untersucht und vervollständigt. So erfüllt sie nun alle Anforderungen des US-Verteidigungsministeriums und kann durch dieses zertifiziert werden. Im Rahmen der Arbeitsgruppe wurden ICMPv6, DHCPv6, MIB sowie IPSec für IPv6 aktualisiert. HP, Nokia-Siemens, Novell und Red Hat arbeiteten daran unter anderem mit.
Die Vorgaben des US-Verteidigungsministeriums sind Grundlage für Neuanschaffungen in US-Ministerien. IPv6 wurde eingeführt, um den IP-Adressraum zu vergrößern.





Genau, ein paar. Vermutlich kann man sie aber an einer Hand abzählen... ich hab mich in...
15 Jahre warens glaub ich, ist dafür auch recht gut geworden. Häh? Es gibt schon ein...
BSD ist OSS, Linux ist OSS! BSD steht lediglich und der BSD Lizenz und Linux unter der...
Wo denkst du hin die Nameserver bekommen selbstverstaendlich einen Domainname...
Bullshit. Weder steht in der GPL etwas ueber den kommerzielle Verwertbarkeit, noch ist...
Kommentieren