DDR2-Preise auf neuem Tiefstand
Spotpreise für 1-GBit-DDR2-Chips zwischen 77 und 81 US-Cents
Speicherpreise sinken, die Zeiten für DRAM-Hersteller sind schwierig. Besonders DDR2-Speicher ist im weltweiten Handel spottbillig geworden. Die Preise für einen DDR2-667-Chip mit einer Kapazität von 1 GBit liegen an den Spotmärkten bei 77 US-Cent. Dementsprechend günstig sind die Module zu haben.
Laut DRAMeXchange sind die Preise für DDR-2-Speicher auf ein historisches Tief gesunken. Ein ungepuffertes 1-GByte-Modul ohne ECC, das in der Regel aus acht 1-GBit-Chips besteht, kostet derzeit auf dem Spotmarkt gerade einmal 9,50 US-Dollar. Ein 2-GByte-Modul kostet etwa 20 US-Dollar. Beide Preise sind etwa 10 Prozent billiger als in der Vorwoche. Gegenüber dem Anfang des vierten Quartals 2008 verloren die Module, die ohnehin schon auf niedrigem Preisniveau angesiedelt waren, 30 beziehungsweise 26 Prozent ihres Marktpreises.
Netbooks, die meist mit wenig Arbeitsspeicher ausgeliefert werden, und die ökonomische Krise werden laut DRAMeXchange wohl nicht so schnell zu einer Stabilisierung der Preise führen und so die Speicherhersteller weiter unter Druck setzen.
Die Preise kommen auch bei den Händlern an. So kosten etwa bei Crucial, einer Tochter von Micron, zwei DDR2-667-Module mit 1 GByte 30 Euro inklusive Steuern im Kit. Im deutschen Handel gibt es vergleichbare Kingston-Module für knapp über 20 Euro.






Es steht nicht zur Diskussion ob DDR3 sich lohnt, oder ob der Geschwindigkeitsgewinn den...
Dann guck mal wieviele Spiele tatsächlich mehr als 2GB RAM nutzen: http://www...
Das Spiel selbst nicht. Aber schonmal dran gedacht dass das OS und Programme im...
Naja wenn der Grundumsatz 2GB ist und das OS 512MB braucht und es an Memory-Leaks krankt...
ja, daneben auch 2000, XP, und ne ziemliche Latte an Linux-Varianten usw. Naja die OSse...
Kommentieren