Schlecker: Prepaid-Mobilfunk für 9 Cent pro Minute

SMS-Versand kostet einheitlich 9 Cent für 160 Zeichen

In den Drogeriemärkten von Schlecker hat der Kunde künftig die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Prepaid-Mobilfunkangeboten. Neben dem im Vodafone-Netz betriebenen Tarif smobil kommt ein Schlecker Prepaid benannter Tarif dazu, der das Mobilfunknetz von O2 nutzt.

Anzeige

Schlecker Prepaid gleicht im Wesentlichen dem von O2 angebotenen Prepaid-Tarif Fonic. In beiden Tarifen kostet eine Telefonminute rund um die Uhr in alle deutschen Netze 9 Cent. Jede Telefonminute wird dabei voll berechnet. Der SMS-Versand kostet pro Nachricht 9 Cent und Abfragen der Mailbox sind kostenlos.

Der Versand einer MMS kostet 39 Cent und für die mobile Datennutzung fallen pro MByte 24 Cent an. Die Abrechnung erfolgt in 100-KByte-Schritten. Das Starterpaket mit SIM-Karte kostet 5,99 Euro, darin ist ein Gesprächsguthaben von 1 Euro enthalten.

Vergleichbare Konditionen gibt es bei Simyo und Blau.de, wo die Telefonminute und SMS ebenfalls 9 Cent kosten. Noch preiswertert ist der Prepaid-Tarif Maxxim, bei dem pro Gesprächsminute und SMS 8 Cent anfallen.

Weiterhin bieten die Schlecker-Märkte den von Vodafone betriebenen Prepaid-Tarif smobil an, der allerdings wesentlich komplizierter in der Tarifgestaltung ausfällt. Von smobil- zu smobil-Anschluss kostet die Telefonminute 1 Cent, allerdings nur für 30 Tage nach der letzten Aufladung. Ansonsten steigt der Minutenpreis innerhalb von smobil auf 5 Cent. Anrufe in andere deutsche Netze kosten 20 Cent pro Minute, es sei denn, der Kunde lädt ein Guthaben von 25 Euro auf, dann verringert sich der Minutenpreis auf 14 Cent. Auch hier gilt der Tarif 30 Tage nach der letzten Aufladung, weniger aktive Kunden müssen daher höhere Gesprächsgebühren bezahlen.

Der SMS-Preis in alle deutschen Netze liegt bei 17 Cent pro Nachricht. Wer ein Guthaben von 25 Euro auflädt, bezahlt für 90 Tage nach der Aufladung für den SMS-Versand dann 12 Cent pro Nachricht. Im Unterschied zu Schlecker Prepaid wird bei smobil nur die erste Minute voll abgerechnet, danach erfolgt die Berechnung sekundengenau. Die mobile Datennutzung kostet pro MByte 35 Cent und 39 Cent fällt für eine MMS an. Das smobil-Starterpaket kostet 14,99 Euro und umfasst ein Guthaben von 10 Euro.

Während der Schlecker-Prepaid-Tarif keine weiteren Optionen bietet, haben smobil-Kunden zwei Möglichkeiten der Erweiterung. Es gibt eine Telefon-Flatrate für 9,99 Euro, mit der ein Kunde für 30 Tage unbegrenzt ins deutsche Festnetz telefonieren kann. Für monatlich 4,99 Euro steht ein SMS-Paket bereit, das 500 Kurzmitteilungen umfasst. Die Inklusivleistung gilt aber nur für Kurzmitteilungen zu smobil-Kunden, ansonsten wird der reguläre SMS-Preis berechnet. Falls innerhalb eines Monats alle 500 SMS aufgebraucht werden, ergibt sich ein Durchschnittspreis von knapp 1 Cent pro Nachricht.


celloman 05. Dez 2008

hallo, wass müssen die jenigen zahlen, die 02 flatrate haben und auf Schlecker prepait...

putzi 02. Dez 2008

Ja, klar. 49 cent pro MB, groehl...

Zander 26. Nov 2008

Da könntest Du recht haben! MfG Zander

tachauch 25. Nov 2008

Satire versteht hier keiner, auch wenn die meisten -unfreiwillig- Munition en mass liefern.

tachauch 25. Nov 2008

Eine gelunge Satire auf den egozentrischen sozialträumenden Michel, der sofort nach Vater...

Kommentieren


www.fliptel.de / 28. Nov 2008

Schlecker Prepaid

Flatrate Shop / 25. Nov 2008

Schlecker startet neues Prepaidangebot

www.mobilefacts.de / 25. Nov 2008

Schlecker-mobil Prepaidtarif: 9 Cent rund um die Uhr



Anzeige
  1. Security IT-Specialist (m/w) für unser Network Management Center
    DIDAS Business Services GmbH, Frankfurt am Main
  2. Anwendungsentwickler / Anwendungsentwicklerin Softwareneuentwicklung
    Techniker Krankenkasse, Hamburg
  3. Java / J2EE Softwareentwickler (m/w)
    Commerz Finanz GmbH, München
  4. Senior Web Developer (m/w)
    ckc ag, Braunschweig, Berlin

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Desktop-Roadmap

    Mozilla hat mit Firefox 2012 viel vor

  2. Paypal

    Nutzern von Kino.to drohen Strafverfahren

  3. Spielebranche

    Diskussion über "stinkende Gamer"

  4. Gerüchte

    Apple will alle Notebooks dünner machen

  5. Tilt-Shift-Effekt

    Generator für Spielzeuglandschaften


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 269 | letzter Beitrag 20:17 Uhr

  2. Kommentare: 184 | letzter Beitrag 22:34 Uhr

  3. Kommentare: 178 | letzter Beitrag 22:01 Uhr

  4. Kommentare: 116 | letzter Beitrag 18:47 Uhr

  5. Kommentare: 96 | letzter Beitrag 16:40 Uhr

Mehr


  1. Jugendschutz

    Filtersoftware von Jusprog und Telekom staatlich anerkannt

  2. Gema-Vermerk

    Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm

  3. Deutsche Post

    Zusatzfunktionen beim E-Postbrief dauern länger

  4. Gnome

    Neue Spezifikation für Fensterlayout

  5. Samsung Galaxy Tab 2

    7-Zoll-Tablet mit Android 4.0 und Glonass-Unterstützung

  6. IBM-Mainframe

    Nasa schaltet letzten Großrechner ab

  7. Appmenu Runner

    Head-Up Display auch in KDE

  8. Galaxy S2 mit Android 2.3.6

    Update wegen Abstürzen zurückgezogen?

  9. Fair Labor Association

    Apple lässt Foxconn überprüfen

  10. 802.11ac

    Broadcom will Chips für Gigabit-WLAN noch 2012 liefern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


WOA: Windows 8 für ARM im Detail
WOA
Windows 8 für ARM im Detail

Mit Windows on ARM (WOA) will Microsoft ein neues System mit einer ganz neuen Art von PCs etablieren. Damit Windows 8 auf ARM performant läuft und lange Akkulaufzeiten ermöglicht, musste Microsoft einige Kompromisse machen.

  1. Windows 8 auf ARM Microsoft zeigt Office 15

Test X-Plane 10: Flugsimulator mit Openstreetmap und vielen Rechnern
Test X-Plane 10
Flugsimulator mit Openstreetmap und vielen Rechnern

Ernsthafte Flugsimulationen gibt es kaum noch. Eine der letzten verbliebenen ist X-Plane 10 für Windows, Mac OS X und Linux. Golem.de hat sich ins virtuelle Cockpit gesetzt und den Flugsimulator mit mehreren Rechnern und iPads als Instrumente gespielt.


Bing, Blekko, Duck Duck Go: Googeln ohne Google?
Bing, Blekko, Duck Duck Go
Googeln ohne Google?

Die überarbeitete Version der Google-Suche "Search, plus Your World" hat heftige Debatten ausgelöst. Vor allem der Datenschutz steht mal wieder im Vordergrund der Kritik. "Geht es eigentlich auch ohne Google?", fragen sich daher viele Nutzer. Der Blogger Marcel Weiß hat es 18 Monate lang getestet.

  1. "Focus on the User" Facebook und Twitter zeigen Google, wie soziale Suche geht
  2. Neuer Algorithmus Google straft Seiten mit zu viel Werbung ab
  3. Theseus-Projekt Quote soll die erste Zitate-Suchmaschine Deutschlands werden

Zum Artikel