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WLAN-Access-Point mit Parallelbetrieb auf 2,4 und 5 GHz (U.)

Access-Point von Lancom kann per Power over Ethernet mit Strom versorgt werden

Lancom hat einen Access-Point vorgestellt, der moderne und ältere WLAN-Technik verbindet. Für ältere drahtlos arbeitende Geräte funkt der Router auf dem 2,4-GHz-Band. Neue Geräte können das wenig genutzte 5-GHz-Band nutzen. Günstig ist der Access-Point allerdings nicht.

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Wer derzeit drahtlose Netzwerke nutzen will, steht vor einem Problem. Gerade in Großstädten ist auf dem herkömmlichen WLAN-Band kaum noch Platz. Die nutzbaren Kanäle auf dem 2,4-GHz-Band sind begrenzt und durch verschiedene WLANs, Bluetooth und proprietäre drahtlose Mäuse gut belegt. Die Alternative ist das 5-GHz-Band, das der alte WLAN-Standard 802.11a nutzt und das der neue 802.11n-Entwurf optional benutzen kann. Doch wer das 5-GHz-Band nutzen will, steht vor einem anderen Problem: Alte Geräte und vor allem Kleingeräte auch neueren Datums können nicht auf dieser Frequenz kommunizieren.

Lancom bietet mit dem L-315agn einen Access-Point an, der den Übergang zum neueren Netz vereinfachen soll. Dazu kann der Access-Point zwei Funkzellen aufbauen: eine im Bereich von 2,4 GHz für alte und kleine Geräte und eine für moderne 5-GHz-Geräte, also etwa Notebooks. Ein Funkmodul unterstützt die Standards 802.11a/b/g und das andere Funkmodul beherrscht zudem das schnelle 802.11n. Für den MIMO-Betrieb (Multiple Input, Multiple Output) findet sich noch eine fünfte Antenne innerhalb des Geräts.

Lancom L-315agn
Lancom L-315agn

Auf ein Netzteil kann der Besitzer eines L-315agn verzichten. Ist das Büronetz mit Power over Ethernet (PoE, IEEE 802.3af) ausgestattet, wird der Access-Point direkt über das Netzwerkkabel mit Strom versorgt. Für die Sicherheit sorgt eine Unterstützung von WPA2 Enterprise (802.1x/EAP) und 802.11i. Außerdem beherrscht das Gerät Multi-SSD (acht SSIDs pro Funkzelle) sowie VLAN und besitzt einen internen Radiusserver.

Rückseite des L-315agn
Rückseite des L-315agn

Der L-315agn soll ab Dezember 2008 verfügbar sein und etwa 690 Euro kosten.


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Werni 17. Mär 2009

Ein schöner Accesspoint aus der ProCurve-Reihe, in den man zwei PCMCIA-Karten stecken...

tribal-sunrise 25. Nov 2008

Meine Rede :-)

Leser 25. Nov 2008

100 Milliwatt sind gesetzlich für WLAN zulässig. Mithin ein Zwanzigstel dessen, was Dein...

Obi Wan 25. Nov 2008

ach dieses bekannte "nachleuchten" sozusagen xD

Dr. Atlan 25. Nov 2008

Versuch mal über 200 Fritzboxen in einem Europaweiten WAN zu verwalten... Ich wünsche...

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