Test: Fedora 10 bringt Sugar auf den PC

Der neue Instant-Messenger Empathy
Die Basis für die Appliances bildet AOS (Appliance Operating System), eine abgespeckte Fedora-Variante. Darin sind nur die nötigsten Funktionen enthalten, um Entwicklern eine Grundlage zu bieten, auf der sie ihre Applikationen einrichten können. Entwickler müssen also nicht selbst ein System von unnötigen Komponenten bereinigen, um ein leicht zu pflegendes System zu erhalten. Der zweite Teil ist ACT (Appliance Creation Tool), mit dem sich die Appliances erstellen lassen. Voraussetzung ist eine Kickstart-Datei, in der festgelegt wird, wie die Installation des AOS aussehen soll und mit der sich beispielsweise auch Post-Install-Skripte einbinden lassen. Dann reicht ein Befehl, um ein startbereites System-Image zu erhalten.
Neu ist die
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@RHCA: Danke! :-)
Das ist immer der gleiche Kerl, der vor Tagen unter dem Windows-Artikel schon den...
Windows ist verzichtbar für den Desktop. Kann nichts und bietet nichts was man mit Linux...
meintest Du vielleicht Feodora? Eine edele Schokalade, die in Vor-Ost-Zeiten mal aus...
Sach' mal, bist du zufällig als Reporter für die Bild tätig? Anders kann ich mir einen so...
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