Equinux schrumpft den DVB-T-Empfänger

TubeStick im Kleinformat

Equinux hat einen kleinen DVB-T-Empfänger für den Einsatz am PC und Mac vorgestellt. Dem Stick liegt das TV-Programm des Herstellers bei, das unter MacOS X läuft. Die Fernseh- und Videorekordersoftware The Tube kann unter anderem das Live-Fernsehbild sowie Aufzeichnungen an andere Mac-Nutzer streamen.

Anzeige

Der mini TubeStick ist 53,5 x 20 x 10 mm groß. Im Paket befindet sich außerdem eine Ministabantenne. Über den mitgelieferten Adapter kann auch die Haus- oder Zimmerantenne angeschlossen werden. Die beigelegte Software The Tube verwendet zum Streaming das mit MacOS X 10.5 Leopard eingeführte iChat Theater. Damit können Fernsehsendungen oder Aufzeichnungen gemeinsam angeschaut und im Chat kommentiert werden.

mini TubeStick
mini TubeStick

Eigene Aufnahmen können online von unterwegs abgerufen werden - etwa mit dem iPhone. Die Aufzeichnungen können zudem als Podcast oder für AppleTV bereitgestellt werden. Die Programmierung der Videoaufnahme muss nicht zwangsläufig über den heimischen Rechner erfolgen. Ist der Rechner über das Internet zu erreichen, kann der Videorekorder auch aus der Ferne konfiguriert werden.

Der mini TubeStick kostet rund 50 Euro. Außer der Miniantenne, dem Adapter und der USB-Verlängerung liegt dem Paket The Tube 2 bei. Ein Paket bestehend aus zwei Sticks kostet rund 80 Euro, die Familienversion mit gleich fünf DVB-T-Empfängern soll 200 Euro kosten.


Altermannmithut 25. Nov 2008

Sicherlich lässt sich darüber streiten was nun besser ist aber EyeTV ist schon alleine...

Altermannmithut 25. Nov 2008

Ich hätte das zwar mit einigen Kraftausdrücken weniger formuliert aber im großen und...

Altermannmithut 25. Nov 2008

DAB mit EyeTV? *NEUGIERIGWERD*

Altermannmithut 25. Nov 2008

Kann ich weitgehend nur zustimmen. Langsam, aufgebläht und Ressourcenverschwendent. Kein...

Euidreck 24. Nov 2008

Equinux oder gar kein DVB-T, dann entscheide ich mich gegen terrestrisches Digital-TV...

Kommentieren




Anzeige

  1. Akademischer Mitarbeiter (m/w)
    Hochschule Furtwangen, Furtwangen
  2. Bauingenieur / Bauingenieurin - Baubetrieb
    Ed. Züblin AG, Stuttgart
  3. Teamleiter (m/w) Software-Qualitätsdatenanaly- se
    Synatec GmbH, Stuttgart oder Dingolfing
  4. Trainee für den Bereich IT / Business Processes (m/w)
    DMG MORI SEIKI Services GmbH, Bielefeld

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. IBM Power8

    Mit 96 Threads pro Sockel gegen Intels Übermacht

  2. Printoo

    Arduino kannste jetzt knicken

  3. Cloud-Dienste

    Streem verspricht unbegrenzten Speicherplatz

  4. Streaming

    HBO-Serien für US-Kunden von Amazon Prime

  5. Theo de Raadt

    OpenSSL ist nicht reparierbar

  6. Xplore XC6 DMSR

    Blendend hell und hart im Nehmen

  7. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  8. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende

  9. Flappy 48

    Zahlen statt Vögel

  10. Port 32764

    Netgear will angebliche Router-Lücke schließen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Freedesktop-Summit Desktops erarbeiten gemeinsam Wayland und KDBus
  2. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  3. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion

First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman
  2. Festival A Maze Ist das noch Indie?
  3. Test Cut The Rope 2 für Android Grün, knuddlig und hungrig nach Geld

Techniktagebuch auf Tumblr: "Das Scheitern ist viel interessanter"
Techniktagebuch auf Tumblr
"Das Scheitern ist viel interessanter"

Im Techniktagebuch schreiben zwei Dutzend Autoren über den Alltag mit Computern, Handys und anderen Geräten. Im Gespräch mit Golem.de erläutert die Initiatorin Kathrin Passig, warum nicht jeder Artikel eine Pointe und nicht jeder Autor ein hohe Technikkompetenz haben muss.


    •  / 
    Zum Artikel