Google wird zum OpenID-Provider
Neues API unterstützt OpenID 2.0 und OpenID Attribute Exchange 1.0
Google macht seine Nutzeraccounts zu einer OpenID, so dass sich Google-Nutzer bei OpenID-fähigen Websites identifizieren können. Einen Tag vor dieser Ankündigung hatte Microsoft bekannt gegeben, dass es seine Windows Live ID zum OpenID-Provider ausbaut.
Derzeit testet Google ein neues API, das ein Single-Sign-On für Inhaber von Google-Accounts auf OpenID-fähigen Websites ermöglicht. Damit können Websites die Identität eines Google-Accounts überprüfen und optional auch die E-Mail-Adresse des Nutzers abfragen.
Google-Nutzer können sich so mit ihren Google-Account bei fremden Websites anmelden, die dazu nur OpenID unterstützen müssen. Bislang setzte Google hierbei auf ein eigenes Verfahren, will künftig aber OpenID 2.0 unterstützen. Zugleich implementiert Google OpenID Attribute Exchange 1.0, womit sich zusätzlich Nutzerdaten wie eben die E-Mail-Adresse abfragen lassen.
Details zu den neuen APIs bietet Google unter dem Stichwort Federated Login for Google Account Users in der Dokumentation seines Account Authentication API.
Zusammen mit der Open-Source-Community arbeitet Google zudem an einer Zusammenführung von OpenID und OAuth. Dann können Websites nicht nur die E-Mail-Adresse via OpenID abfragen, sondern auf weitere Daten zugreifen, die Google über OAuth-fähige APIs bereitstellt.






Und deshalb sagte er (in zugegeben sehr interpretationsbedürftigen Worten) "schalte man...
Och nu mach mir ma keine Angst du :-( Kann sein ^^" Bin noch nie auf etwas gestoßen mit...
Bist Du Dir da so sicher? Woher willst Du das wissen? ;-) Ich finde den Ansatz von...
Falsch: Eben, ich will dass meine Daten bei mir sind. Also brauche ich keinen externen...
OpenID ist überflüssig und ich kenne niemanden der soetwas bis heute auch nur einmal...
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