The Old Republic - was Bioware für Star Wars plant

Star Wars: The Old Republic
Gerade der Punkt ist es, auf den die Entwickler bei der Enthüllung von The Old Republic besonderes Augenmerk gerichtet haben. Ein Rollenspiel muss nach ihrer Ansicht in den vier Bereichen Kampf, Erforschung, Aufstieg und Handlung punkten können. Die Handlung sei aber bei den bisherigen MMO-Vertretern weitgehend unberücksichtigt geblieben. Bioware möchte das anders machen. Lead-Writer Daniel Erickson berichtete, dass für das Spiel zahlreiche Schreiber eingestellt wurden und die Menge der bislang produzierten Handlung die aller anderen Bioware-Spiele zusammengenommen bei Weitem übertrifft.
Jeder Charakter soll eine individuelle Story erleben, abhängig von seiner Klasse. Zusätzlich sollen Entscheidungen im Spiel die Handlung verändern. "Choices that matter" nannte Erickson dieses Prinzip. Eine Replay- oder Save-Funktion gibt es, wie in jedem MMORPG, natürlich nicht. Hat sich der Spieler einmal entschieden, beeinflusst das die weitere Geschichte seines Charakters. Auch die Moral funktioniert nach diesem Prinzip: Entscheidungen des Spielers bestimmen, wie gut oder böse der Charakter ist, wobei auch Graustufen möglich sind.
Zusätzlich zur erlebten individuellen Story jeder Figur gibt es eine große, globale Geschichte, die die Spieler gemeinsam mit anderen erleben können. Dabei wird der drohende Krieg zwischen Sith-Imperium und Republik eine große Rolle spielen.

Star Wars: The Old Republic
Neben der Fokussierung auf die Story ist das Companion-System das zweite große neue Element von The Old Republic. Die Charaktere werden bei ihren Abenteuern von einem Gefährten begleitet, ähnlich wie Han Solo von Chewbacca oder Luke Skywalker von R2D2 in den Filmen. Dieser Companion soll, anders als die Pets in anderen Spielen, über eine eigene Persönlichkeit verfügen und eine eigene Geschichte haben, an der Spieler teilhaben können. Die Companions werden auf die Aktionen des Spielers reagieren und mit ihm interagieren - von Romanzen bis zum Verrat ist vieles möglich.
Es geht den Entwicklern darum, dass der Spieler eine emotionale Bindung zu seinem Gefährten aufbaut. Wer seinen Begleiter satt hat, kann einen anderen mit ins Abenteuer nehmen - mehr als ein KI-Kumpel zur selben Zeit wird allerdings nicht möglich sein. Companions verfügen über eigene Werte, die gesteigert werden können, und Bioware will dafür sorgen, dass sich die Begleiter der Spieler voneinander unterscheiden und nicht alle gleich aussehen. Wie stark der Spieler mit seinem Sidekick interagiert, bleibt ihm selbst überlassen.
Überhaupt soll der Spieler so wenig wie möglich in eine bestimmte Richtung gedrängt werden. Wer Fan der alten "Knights of the Old Republic"-Spiele ist, wird The Old Republic wie ein Solospiel quasi ohne Interaktion mit anderen spielen können. Natürlich wird auch für die Multiplayer-Fans gesorgt, unabhängig davon, wie viel Zeit sie in das Spiel investieren wollen. "Alles, was man von einem MMORPG erwartet, wird SWTOR bieten" , verkündeten die Entwickler, und bejahten damit Fragen nach Features wie PVP, Grinden oder speziellen Items.







Singleplayer... stimmt deshalb wird mit SWTor auch die Gruppenfunktion eingefuehrt und...
100% kopieren und im neuen Look anbieten hat WoW doch perfekt umgesetzt...
Mir ist es nach wie vor raetselhaft wie erwachsene Mensche auf die WoW Grafik fallen...
*SCNR* ^^
Also ich spiele selber seit einigen Jahren wow...ich muss aber ganz ehrlich sagen,als ich...
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