Spieletest: Far Cry 2 - Krieg in Afrika

Ego-Shooter von Ubisoft mit Action auf dem schwarzen Kontinent

Ein Drecksloch mitten in Afrika, runtergekommene Söldner und Soldatenbanden, sinnlose Gewalt: Im Ego-Shooter Far Cry 2 verschlägt es den Spieler in das düstere Herz des schwarzen Kontinents. Inmitten eines grafisch spektakulär inszenierten Kampfgebiets offenbart der Titel für PC, Xbox 360 und Playstation 3 neben beinharter Action auch einige Design-Schnitzer.

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Far Cry 2 (Windows-PC, Xbox 360, PS3)
Far Cry 2 (Windows-PC, Xbox 360, PS3)
Irgendwo in Afrika: Zivilisten flüchten aus dem unbekannten Land, in dem der Spieler ankommt. Baumbewachsene Hügel, idyllische Flüsse und Seen - eigentlich eine Traumlandschaft. Aber in Far Cry 2 herrscht dort nackte Gewalt. Rivalisierende Banden liefern sich einen unerbittlichen, sinnentleerten Kampf, im Hintergrund zieht ein korrupter König noch an einigen Fäden. Aber der eigentliche Herrscher ist längst jemand anders: der sogenannte Schakal, ein mysteriöser Waffenhändler, der Kampfgeräte an jeden liefert, der bezahlen kann - und der aus irgendwelchen Gründen seltsam günstige Preise verlangt. Der Spieler soll ihm das Handwerk legen, und zwar als einer von neun Söldnern, für die er sich vor Start der Kampagne entscheidet, und die allesamt keine Heiligen sind: ehemalige IRA-Kämpfer, UCK-Soldaten, Schmuggler und Banditen.

 

Der geplante schnelle Coup misslingt: Kurz nach der Ankunft in Afrika fällt der Spieler krankheitsbedingt aus - die Malaria schlägt zu. Und nach ein paar weiteren Verwicklungen steht der Spieler bald mutterseelenallein an einem der gefährlichsten Orte der Welt, befindet sich ganz unten innerhalb der Söldner-Hühnerleiter - und das eigentliche Abenteuer beginnt. Die Umgebung von Far Cry 2 ist in zwei riesige, relativ quadratische Gebiete eingeteilt, in denen der Spieler sich frei bewegt. Erst ist er im nördlichen Sektor mit der zentralen Siedlung Pala unterwegs, später auch im "Southern District" mit Mosate Selao in der Mitte.

Far Cry 2
Far Cry 2
Beide Abschnitte bestehen aus einer Vielzahl von Landschaftstypen, die zwar enger beieinander liegen als in der Wirklichkeit, aber trotzdem für eine extrem glaubwürdige Atmosphäre sorgen: Der Spieler rumpelt per Jeep durch dichte Wälder, er fährt im Boot durch enge Flusstäler, erkundet sandige Wüstendünen und lauschige Oasen. Abgesehen von den zentralen Orten gibt es Wellblechhütten, in denen kleinere Waffenhändler ihre Ware feilbieten, sowie mehr oder weniger stark bewachte Checkpoints an den Straßen. Für Übersicht sorgt eine sehr gut gemachte Karte, auf der die Einsatzgebiete und die Position des Spielers markiert sind.

Spieletest: Far Cry 2 - Krieg in Afrika 

GodsBoss 10. Sep 2010

Die Ironie (griechisch eironeía...

Gast42562 10. Sep 2010

@GodsBoss Es tut mir leid dass zu sagen, aber du hast leider echt keine ahnung von...

GodsBoss 14. Jan 2009

Es ist sogar DIE Voraussetzung, um ein Rassist zu sein! Da gibt es ein Gen für, das...

martintttttwteast 13. Jan 2009

in deutschland ist es üblich rassismus oder patriotismus mit nationalsozialismus zu...

Koenich13 22. Dez 2008

Eines zum Anfang: Weisse haut ist NICHT die Vorraussetzung fuer einen Rassisten. Die...

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