Test: MacBook Pro - High-End-Notebook mit Spiegeldisplay
Anwendungen, Benchmarks und Geräuschentwicklung
Festplatten- und USB-Geschwindigkeit wurden unter Windows gemessen. Die 320-GByte-Festplatte im 2,53-GHz-Modell erreichte mit ihren 5.400 Umdrehungen pro Minute lesend etwa 65 MByte/s an der Außenseite. Im Innenbereich sind es 30 MByte/s. Ein USB-Stick wurde mit 32 MByte/s ausgelesen. In der Spitze waren es sogar 35 MByte/s. Hier hat Nvidia offenbar saubere Arbeit geleistet. Die Werte sind nur bedingt auf MacOS X übertragbar, da dort andere Treiber eine Rolle spielen.
Die CPUs beider Geräte sind für alltägliche Aufgaben auf jeden Fall gut gerüstet - das war aber schon bei den MacBook-Pro-Modellen von Anfang 2008 so. Die Benchmarks mit dem Cinebench R10 konnten wir nur noch mit dem neuen MacBook Pro mit 2,4-GHz-Core-2-Duo durchführen, da das Gerät mit 2,53 GHz wegen eines vermutlichen Defekts frühzeitig an Apple zurück ging. Dessen Prozessor läuft nicht nur schneller sondern hat außerdem mit 6 MByte einen doppelt so großen L2-Cache.
Mit dem neuen 2,4-GHz-MacBook-Pro erreichten wir 5.142 Punkte im Multicore-CPU-Test des CineBench. Ein MacBook Pro und ein MacBook aus der Vorgänger-Generation (Santa Rosa Refresh von Anfang 2008) schafften mit ihren 2,4-GHz-Core-2-Duo-CPUs (T8300) und ebenfalls 3 MByte L2-Cache im Multicore-CPU-Test 5.140 respektive 5.219 Punkte. Ähnlich sieht es beim Geekbench aus. Die Rechenleistung der neuen MacBook Pro sind also nicht oder kaum höher als die der Vorgänger, gleichzeitig sank aber die Hitzeentwicklung durch teils geringere Leistungsaufnahme der CPUs.
Eine Unterstützung durch die Grafikkarte beim Dekodieren von H.264-Inhalten konnten wir zunächst übrigens nicht ausmachen, auch wenn einige Anwender davon berichteten. Ein als Vergleich hinzugezogenes Vorgänger-MacBook mit 2,4 GHz kam auf ähnliche Auslastungen der CPU beim Dekodieren von H.264-Inhalten.
Erst ein recht alter Trailer von LittleBigPlanet in einer Auflösung von 720p in Verbindung mit dem Quicktime-Player brachte dann Unterschiede zu Tage. Auf dem 2,4-GHz-MacBook meldete Quicktime eine CPU-Last von mehr als 100 Prozent. Beim neuen MacBook-Pro-Modell mit gleicher Taktung waren es nur 38 Prozent in Verbindung mit dem GeForce 9400M. Mit dem GeForce 9600M stieg die CPU-Last auf etwa 44 Prozent. Wir hatten eigentlich eine niedrigere Last bei dem schnellen Grafikkern erwartet.
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Ich warte immer noch :-(
Redmond, start (again and again) your copiers ... for a perfect Windows 7 ... ;-) CGA...
Hallo Leute, habe auch mal ne Frage. Sehe in vielen Shops, dass der neue Sony Z21 in der...
Du hast es dem Largo-Fäkalfreak aber unkommentiert durchgehen lassen, scheint also auch...
Grundsätzlich wird bei Golem doch nur über Apple gemeckert. Wir Apple Fans meckern zwar...
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