Qik will mit mobilem Streaming in den Massenmarkt

Clientsoftware nun auch für ausgewählte J2ME-Handys

Qik will mit seinem Livestreaming vom Handy die breite Masse erobern und bietet seine Software nun auch für Massenmarkthandys an. Auch von normalen Handys lassen sich damit Videostreams live ins Internet übertragen.

Anzeige

Bislang bedurfte es eines eher teuren Smartphones, um die mobile Video-Streaming-Plattform Qik zu nutzen. Nun steht die Clientsoftware in einer J2ME-Version auch für einige Massenmarkthandys zur Verfügung.

Der Qik-Client auf Basis der Java Platform, Micro Edition (J2ME), steht in einer Alphaversion unter qik.com für registrierte Nutzer zum Download bereit und läuft laut Qik auf den Handys Nokia 5300, Nokia 6300, Nokia 6500 (classic und slide), Nokia 6555 und 8800 sowie Sony Ericssons G502, K660i, K850i, K858c, W890i, W908c, W910i und Z750i. In den kommenden Wochen soll die Software für diese Geräte in einer Betaversion zu haben sein. Kurz danach will Qik weitere Telefone von Nokia und Sony Ericsson unterstützen.


Po Li Cist 17. Okt 2008

Sollte dies wirklich so geschehen, wie Du andeutest, dann kann doch eine Live-Schaltung...

Klassenkampf 17. Okt 2008

Wäre dies keine Persiflage würdest Du damit richtig liegen. Such mal bei youtube nach...

Thea Poit 17. Okt 2008

Ich glaube, Du bist in einer schlechten Gegend aufgewachsen. Haben Dich Deine Eltern...

Klassenkampf 17. Okt 2008

... dann kann man in Zukunft live den nächsten Amoklauf in einer Schule verfolgen? Oder...

internetprofi 17. Okt 2008

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler (m/w)
    H-O-T Härte- und Oberflächentechnik GmbH & Co. KG, Nürnberg
  2. Projekt-Manager (m/w) Electronic Banking
    Omikron Systemhaus GmbH & Co. KG, Köln
  3. Java Softwareentwickler (m/w)
    Bank11 für Privatkunden und Handel GmbH, Neuss
  4. Developer Java / J2EE (m/w)
    HSE24, Ismaning (Raum München)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Ausländische Geheimdienste

    BSI misstraut Vodafone

  2. Stylebop.com

    Onlinehändler kündigt Beschäftigte nach Verdi-Aktion

  3. Benchmark-Beta

    DirectX 12 und Mantle gleich schnell in 3DMark

  4. WLAN im Flugzeug

    Air Berlin berechnet 18,90 Euro für 120 MByte

  5. KDE-Pakete

    Kubuntu ersetzt Neon durch Continuous Integration

  6. Angry Birds Stella Launcher im Test

    Ein bisschen Sailfish

  7. Benchmark

    Apple und Nvidia schlagen manchmal Intels Core M

  8. Systemkamera

    Sony Alpha 7 II mit 5-Achsen-Bildstabilisierung

  9. Streaming

    Amazons Fire TV Stick lässt sich tunen

  10. Facebook

    Flow bringt statische Typen für Javascript



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Test Assassin's Creed Rogue: Abstecher zu den Templern
Test Assassin's Creed Rogue
Abstecher zu den Templern
  1. Assassin's Creed Unity Patch-Evolution statt Revolution
  2. Test Assassin's Creed Unity Schöner meucheln in Paris
  3. Radeon und Geforce Grafiktreiber von AMD und Nvidia für Call of Duty und Unity

IMHO zum Jugendmedienschutz: Altersschranke nützt nicht Kindern, sondern Erotikseiten
IMHO zum Jugendmedienschutz
Altersschranke nützt nicht Kindern, sondern Erotikseiten
  1. Pornofilter Internet Provider gegen britische Zensurkultur
  2. Internetzensur Tor und die große chinesische Firewall
  3. Kein britisches Modell Medienrat will Pornofilter ohne Voraktivierung

Lichtfeldkamera Lytro Illum: Das Spiel mit der Tiefenschärfe
Lichtfeldkamera Lytro Illum
Das Spiel mit der Tiefenschärfe
  1. Lichtfeldkamera Lytro will in neue Märkte einsteigen
  2. Augmented Reality Google investiert 542 Millionen US-Dollar in Magic Leap
  3. Lytro Lichtfeldfotografie bildet die Tiefe der Welt ab

    •  / 
    Zum Artikel