Sicherheitsscanner OpenVAS 2.0 erreicht Betaphase

Neue Version unterstützt Open Vulnerability and Assessment Language

Der freie Netzwerksicherheitsscanner OpenVAS 2.0 ist in einer ersten Beta erschienen. Die Entwickler haben interne Änderungen vorgenommen, um das zwischen Client und Server genutzte Protokoll zu verbessern. Außerdem wurde sichergestellt, dass die enthaltenen Tests auch mit der Version 1.0 kompatibel sind.

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Die neue OpenVAS-Version unterstützt die Open Vulnerability and Assessment Language (OVAL), einen offenen Standard für Informationen zur IT-Sicherheit. Der OpenVAS-Server kann diese Dateien nun genauso ausführen wie die NVTs (Netzwerk Vulnerability Tests). Dafür wird ein Interpreter verwendet, der ursprünglich nur Sicherheitstests auf dem lokalen System durchführen kann. OpenVAS hat ihn jedoch überarbeitet, um entfernte Systeme zu prüfen.

Die NVTs sollen kompatibel sowohl zur Version 1.0 als auch zur Version 2.0 sein. So lassen sich die Tests untereinander austauschen. Derzeit sind laut OpenVAS über 5.000 solcher NVTs verfügbar. Intern wurde das Protokoll zur Kommunikation zwischen Server und Client verbessert.

Die Betaversion ist ab sofort unter openvas.org für verschiedene Betriebssysteme erhältlich.

OpenVAS, ehemals GNessUs, entstand als Fork des Securityscanners Nessus, der seit 2005 nicht mehr als Open Source verfügbar ist.


Ich schon wieder 17. Okt 2008

Also wenn ich das richtig verstanden habe ist OpenVAS ein Projekt des BSI und der...

Mic92 16. Okt 2008

Beim Trojaner SubSeven ist die offizielle Beschreibung auch Fernwartungstool.

Puh 16. Okt 2008

Quatsch, auf dem Server steht lediglich der Quellcode der Beta zur Verfügung sowie ältere...

Puh 16. Okt 2008

Da man mit diese, Tool auch Sicherheitslöcher in "entfernten Systemen" finden kann, kann...

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