MySpace paktiert mit Computerhersteller Hewlett-Packard

Druckertool für 4 Milliarden Nutzerfotos entwickelt

Das soziale Netzwerk MySpace hat ein Bündnis mit dem Computerhersteller Hewlett-Packard geschlossen. Mit einem Mausklick auf einen HP-Button kann direkt aus dem persönlichen MySpace-Profil heraus gedruckt werden. HP betreibt bereits ähnliche Web-to-Print-Partnerschaften mit Facebook, Flickr und Windows Live Spaces.

Anzeige

MySpace und Hewlett-Packard arbeiten künftig zusammen. Ab November 2008 ist es für die Nutzer der Social-Plattform leichter möglich, Onlineinhalte auszudrucken. Laut MySpace, das zu dem Medienkonzern News Corporation gehört, sollen auf der Plattform circa 4 Milliarden Fotos der Nutzer stehen. Auch Bilder aus Blogs, Kommentaren und Nachrichten sollen sich so am Drucker einfacher ausgeben lassen.

Künftig sollen wahrscheinlich auch Waren wie Tassen, T-Shirts und Poster mit individuellem Bildaufdruck ins Angebot kommen. Das gemeinsame MySpace- und HP-Produkt ist ab November 2008 in den Vereinigten Staaten, Australien, Westeuropa und Kanada verfügbar.

Das Tool zum Ausdrucken von Bildern aus dem Internet richtet sich an Nutzer, die ihre Fotos über MySpace verwalten, denen die Druckfunktion des Browsers aber nicht ausreicht und der Umweg über externe Programme zu umständlich ist. HP erhofft sich dadurch mehr Umsatz für seine Druckersparte und dazugehörige Verbrauchsmaterialien. Zudem will HP sein Image unter Jugendlichen aufbessern, die daran gewöhnt sind, ihren Freunden Fotos nur noch auf MP3-Playern, Handys oder Notebooks zu zeigen.

MySpace sucht die Kooperation mit großen Unternehmen, um die Umsätze zu steigern. Erst im September 2008 schloss News Corp. mit MySpace Music ein Bündnis mit der Musikindustrie.


dgf 08. Okt 2008

Funktioniert nicht! Nach langem Suchen bin ich mit document.print()weitergekommen...

Verwirrt 08. Okt 2008

Was braucht man noch dafür? Mit meinem Browser kann ich auch so mit einem Knopfdruck...

Kommentieren




Anzeige
  1. Software Developer (m/w) – LINUX EXPERT
    OMICRON electronics GmbH, Klaus (Austria)
  2. Senior Software-Entwickler .NET (m/w)
    IDpendant GmbH, Unterschleißheim bei München (Reisebereitschaft)
  3. Senior Web Developer (m/w)
    Zieltraffic AG, München
  4. Business- / Service-Analyst (m/w)
    ADAC e. V., München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  2. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  3. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  4. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  5. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 201 | letzter Beitrag 08:32 Uhr

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 101 | letzter Beitrag 02:39 Uhr

Mehr


  1. Adobe

    Photoshop CS6 mit Content-Aware Move

  2. Google

    Wir haben den größten DNS-Dienst

  3. Lensbaby

    Teleobjektiv mit absichtlicher Unschärfe

  4. Smartphone-App

    Remove löscht störende Menschen im Bild

  5. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  6. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  7. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  8. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  9. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz

  10. Isis Web Browser

    Neuer Browser für HPs WebOS



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IBM-Mainframe: Nasa schaltet letzten Großrechner ab
IBM-Mainframe
Nasa schaltet letzten Großrechner ab

Die Nasa hat den letzten IBM-Mainframe abgeschaltet. Damit gehe eine Rechnerära bei der Nasa zu Ende, schreibt deren IT-Chefin.

  1. Grail Nasa veröffentlicht Video von der Rückseite des Mondes

Blackhole Toolkit: Cryptome gehackt und mit Malware infiziert
Blackhole Toolkit
Cryptome gehackt und mit Malware infiziert

Cryptome ist gehackt und mit einer Schadsoftware infiziert worden. Der Schadcode hatte alle Seite das Angebotes befallen, das deshalb komplett wiederhergestellt werden musste.

  1. Evilshadow Microsoft Store in Indien gehackt
  2. Nach Hackerangriff Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down
  3. Windows und Office 21 Sicherheitslücken in Microsofts Software

Club-Mate: Hack fürs Hirn
Club-Mate
Hack fürs Hirn

Es sprudelt, schäumt und schmeckt - nicht jedem. Macht nichts: Club-Mate ist Kult und aus der Hackerkultur nicht mehr wegzudenken. Wie es dazu kommen konnte, erzählt das Buch Hackerbrause.

  1. Retro-Gnome Cinnamon 1.2 stabilisiert API und Desktop
  2. Linux Mint Cinnamon wird wohl Standarddesktop
  3. 28C3 Hacker hinter feindlichen Linien

Zum Artikel