Rawzor komprimiert Rohdaten von Digitalkameras
Kostenloses Programm spart Speicherplatz
Mit dem Programm Rawzor wurde ein kostenloses Komprimierungsprogramm für Rohdaten (RAW) von Digitalkameras vorgestellt. Damit lässt sich je nach Modell rund die Hälfte des Speicherplatzes sparen.
Raw-Bilder bei Digitalkameras sind angesichts von Dateigrößen von mehreren Dutzend MByte pro Bild recht unhandlich. Gerade Spiegelreflexkameras mit Vollformatsensor sind hier Speichervernichter. Zu Archivierungszwecken kann das Programm Rawzor verlustfrei die Daten zusammenschieben.
In einem kurzen Test von Golem.de bestätigten sich die Angaben des Programmierers. So ließen sich zum Beispiel Rohdaten von Pentax-Spiegelreflexkameras von 10,2 MByte auf 5,7 MByte komprimieren, von einer Canon-Spiegelreflexkamera waren es nur 25 Prozent Kompressionsrate.
Die Benutzeroberfläche des Programms ist denkbar einfach gestaltet. Neben der Wahl von Quell- und Zielverzeichnis gibt es keine weiteren Optionen. Die Software komprimiert immer nur Verzeichnisinhalte und keine einzelnen Dateien. Rawzor wurde schon in den Release Candidate 1 der Bildbetrachtungssoftware XNview 1.95 eingebaut. Damit lassen sich die gepackten Dateien ansehen und bearbeiten.
Rawzor unterstützt zahlreiche Rohdatenformate, unterstützt allerdings nicht das von Adobe entwickelte, offene und kameraungebundene Format DNG, das einige wenige Kameras auch direkt erzeugen.
Rawzor ist kostenlos erhältlich und läuft derzeit nur unter Windows.






Aber auch dann wäre PNG ungeeignet, da eben die erweiterten Bildinformationen der RAWs...
Nikon komprimiert intern, DNG hat eine einfache gzip komprimierung als standard, das ist...
Es gibt nicht "das RAW-Format", sondern eine locker dreistellige Anzahl verschiedener...
Du solltest Dir mal nen Batch schreiben, der den Papierkorb zum kompremieren um 100...
Warum unterstützt RAW nicht von vornherein eine verlustfreie Komprimierung, wie z.B. TIF...
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