Studie: Umsatz mit mobilen Datendiensten verdreifacht sich
Bitkom hofft auf klingelnde Kassen durch UMTS
Der Umsatz mit mobilen Datendiensten ohne SMS und MMS soll sich in Deutschland von 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2007 auf 5,7 Milliarden Euro im Jahr 2012 mehr als verdreifachen. Das ergab eine Studie des Marktforschungsunternehmens Goldmedia und des IT-Branchenverbands Bitkom.
Mobile Datendienste sollen in den nächsten Jahren beim Umsatz stark zulegen. Mobile Business-Anwendungen für Geschäftskunden sowie Unterhaltung für den Massenmarkt sollen dabei wichtige Wachstumsfelder sein. "Allein Mobile Video, Mobile Games, Mobile Music und Mobile Advertising werden 2012 ein Marktvolumen von rund 740 Millionen Euro erreichen", so Goldmedia-Geschäftsführer Klaus Goldhammer.
Auf "Mobile Entertainment" würden rund 13 Prozent der Gesamtumsätze mit Datendiensten entfallen. Ein großer Teil davon werde über Werbung finanziert. Liegen die Nettoerlöse aus der Handywerbung derzeit (2008) noch bei 96,9 Millionen Euro, sei hier eine Verdreifachung auf annähernd 300 Millionen Euro im Jahr 2012 zu erreichen, so die Goldmedia-Studie.
Im Jahr 2012 werden laut Studie rund 60 Prozent der Mobiltelefone in Deutschland über UMTS-Technik verfügen. Anfang 2008 zählte der Bitkom 10 Millionen UMTS-Anschlüsse in Deutschland. Die Gesamtzahl der Mobilfunkanschlüsse wurde im Februar 2008 vom Bitkom mit 98 Millionen angegeben. Im Laufe des Jahres 2008 soll die Zahl der UMTS-fähigen Anschlüsse auf knapp 16 Millionen ansteigen. Wie Bitkom-Sprecher Christian Hallerberg Golem.de sagte, gebe es bislang keine neuen Zahlenangaben vom Bitkom zur UMTS-Verbreitung. "Wir bleiben bei unseren Prognosen vom Februar 2008", erklärt er. Der Verband stütze sich hier auf Angaben des EITO (European Information Technology Observatory), welches nicht so weit in die Zukunft schaue wie Goldmedia. Die Zahlen vom Bitkom, Eito und Goldmedia stünden aber nicht im Gegensatz.
Mit mobilen Datendiensten erzielen die Netzbetreiber im Februar 2008 über 11 Prozent des Umsatzes. Im Gesamtjahr 2008 soll der Anteil auf 14 Prozent steigen, 2006 waren es nur 8 Prozent. Kannibalisiert werden davon die Umsätze mit SMS und MMS. Deren Umsatzanteil sank von 14,5 Prozent 2006 auf 14,2 Prozent. 2008 soll er bei 13 Prozent liegen.






bei mir ähnlich - abgesehen davon dass ich ein besseren handy habe und mir eine...
Im kleingedruckten steht nur, dass die Nutzung solcher Dienste "nicht Gegenstand des...
Kann ich bestätigen. Ich habe den Complete M und bin auch täglich am surfen, Mails mache...
Und wenn ich unterwegs von meinem iPhone in einem Onlinshop etwas kaufe? Kille ich damit...
Du verstößt damit aber gegen deinen vertrag. Was würdest du davon halten wenn t-mobile...
Kommentieren