Wordia - das Mitmachwörterbuch
Nutzer erklären Lieblingswörter in selbstgedrehten Videos
Das Mitmach-Web hat nach den Lexika auch die Wörterbücher erreicht: Wordia bietet allen, die mit gedruckten Wörterbüchern unzufrieden sind, die Möglichkeit, eigene Definitionen von Vokabeln im Internet zu veröffentlichen - in Form von kurzen, selbstgedrehten Videos.
Die Initiatoren, der TV-Formatentwickler Edward Baker und Michael Birch, Gründer des Social Network Bebo, bezeichnen Wordia als "Onlinewörterbuch der nächsten Generation". Genutzt wird Wordia wie ein herkömmliches einsprachiges englisches Onlinewörterbuch: Nutzer können nach einem Wort suchen und erhalten eine Definition, Angaben zur Herkunft und die Schreibweise. Die Daten stammen von Collins Language, dem Onlinewörterbuch von HarperCollins. Gleichzeitig bietet Wordia interessierten Nutzern auch die Möglichkeit, sich anzumelden und selbst beim Onlinewörterbuch mitzumachen.
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Video: Wordia: Der britische Rapper Doc Brown erklärt, was eine Fermate ist
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Anders als bei der Onlineenzyklopädie Wikipedia schreiben die Nutzer jedoch keine Texte, sondern nehmen kurze Videos auf, in denen sie selbst Wörter, die für sie eine besondere Bedeutung haben, erklären. "Wir haben herausgefunden, dass Visualisierung funktioniert. Wenn Sie ein Wort in einen visuellen Kontext einbinden, werden Sie sich viel eher seiner Bedeutung entsinnen als wenn Sie seine Definition gelesen haben", erklären die Initiatoren ihre Idee. Tatsächlich lässt sich "fag", ein Slangausdruck für Zigarette, kaum anschaulicher erklären als im Video des Nutzers Wakest.
Neben den Nutzervideos stellt Wordia auch selbst Videos ein, in denen Prominente Wörter vorstellen. So erklärt etwa Birch selbst das Adjektiv "nascent" (deutsch etwa: aufkeimend, werdend) und zieht dabei gleich eine Parallele zum neuen Internetangebot. Sehr unterhaltsam ist die gerappte Definition von "fermata" (Fermate, Verlängerung einer Note in der Musik) des britischen Musikers Doc Brown.
Wie andere Mitmachangebote setzt auch Wordia darauf, dass die Nutzergemeinde selbst darauf achtet, dass keine unsinnigen oder anstößige Inhalte veröffentlicht werden. Solche Videos sollen die Nutzer den Moderatoren melden. "Wir arbeiten daran, ein Community-Moderationsprogramm einzurichten, bei dem die Nutzergemeinde darüber entscheidet, wie gegen Videos vorgegangen werden soll, die einem Moderator als 'unangemessen' gemeldet wurden", heißt es auf der Website. Daneben beobachten die Initiatoren nach eigenen Angaben bestimmte heikle Wörter.






und dank google-chrome wissen sie sogar, welche werbung dir am besten passt
jo, fag heisst vieles,...und schwuchtel :D
Für inzuchtgeschädigte Hartz4-Karrieristen mag Blödia ein nettes Tool sein. Alle anderen...
das heißt doch schwuchtel!
FACK!
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