Spieletest: Star Wars - The Force Unleashed
Actionspiel von LucasArts setzt den Krieg der Sterne fort
Die Rückkehr der Jedi-Ritter findet diesen Herbst auf Xbox 360 und Playstation 3 statt. Lucas Arts schickt den Spieler in eine - im wahrsten Sinne des Wortes - filmreife Handlung um Macht, Hass und alles, was sonst noch zur Star-Wars-Welt gehört.

Star Wars: The Force Unleashed (Xbox 360, PS3)
Die ersten Schritte in The Force Unleashed geht der Spieler in der Rolle von keinem Geringeren als seiner Hoheit Darth Vader. Mit schweren Schritten und schepperndem Schnaufen stapft der schwarzbehelmte Schurke über Kashyyyk, den Heimatplaneten der Wookies. Malerisch schmiegen sich außerirdische Pflanzen an Felswände, doch Zeit für Landschaftsbetrachtungen nimmt sich der dunkle Sith-Lord nicht - schließlich wagt ein Langhaar nach dem anderen eine Attacke. Stoisch schreitet Vader voran, erledigt Chewbaccas Verwandte mit einem lockeren Lichtschwertschwenk oder pustet sie per Machtschub über eine Felsklippe. Sein Ziel: Er möchte im Rahmen der "Order 66" einen der letzten Jedi eliminieren. Das gelingt ihm wenig später auch, allerdings hat der Jedi einen Sohn mit viel "Macht" im Blut.
Nach dem ersten Einsatz auf Kashyyyk steuert der Spieler diesen Waisen, der inzwischen unter den Fittichen von Darth Vader zum mächtigen dunklen Jedi gereift ist. Imperator Palpatine weiß nichts von dem geheimen Schüler, was ein wichtiger Teil der Handlung ist und ein guter Vorwand, mit dem der Spieler ohne Logikbruch auch imperiale Sturmtruppen über den Jordan schicken kann. Die Handlung wird in aufwendigen, spannend geschnittenen Videosequenzen erzählt. Sie ist offiziell von George Lucas abgesegneter Teil der Star-Wars-Saga, zeitlich angesiedelt zwischen Kinoepisode drei und vier.

Star Wars: The Force Unleashed
Das eigentliche Spiel schickt den jungen Jedi, dessen Name geheim bleibt, im Auftrag von Vader auf den Schrottplaneten Raxus Prime in eine TIE-Fighter-Werft und nach Felucia, einer Welt voller seltsamer Pflanzen und Riesenpilze. Überall geht es auf linearen Wegen voran, eine kleine Übersichtskarte weist den sowieso nicht zu übersehenden Weg. Gelegentlich muss der Spieler Hindernisse aus dem Weg räumen, etwa eine Energiesperre, die sich aber meist ohne großen Aufwand mit markierten Gegenständen in der Nähe ausschalten lässt. Ab und zu sind auch Sprungeinlagen gefragt. Sie bereiten schon mehr Probleme, weil die sonst gut funktionierende Verfolgerkamera in diesen Sequenzen zu wenig vom Boden zeigt. Wer deshalb in ein Tal stürzt oder in tödlicher Lava landet, fängt beim zuletzt erreichten Speicherpunkt neu an. Von denen sind zwar genug vorhanden, zur Frustvermeidung hätten sie aber etwas durchdachter platziert werden können.







Und das bitte jetzt nochmal verständlich und in Deutsch?
:-) Was ein Post... Haben wir jetzt schon einen Gamer Rassismus? Und sind es wieder die...
Im Darkroom wärst du damit sicher sehr beliebt.
das kann ich nur unterstreichen. kann die schlechten wertungen über das spiel überhaupt...
Die alten Spiele kenn ich alle schon, ich will neue, bessere Spiele....hab keine Lust...
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