Test: Dell Inspiron Mini 910 - lüfterloses 8,9-Zoll-Netbook
Über einen Einstellungsdialog kann der Akku geschont werden. Auch mit eingestecktem Netzteil lädt das Gerät dann den Akku nicht auf. Eine sinnvolle Grenze für automatisches Nichtladen kann jedoch nicht eingestellt werden. Denkt der Anwender nicht selbst daran, die Akkuschonung zu aktivieren, lädt das Gerät den Akku auch auf, wenn er nur zu einem Prozent genutzt wurde.
Ab etwa zehn Prozent leuchtet die zweite LED in Orange auf, fängt an zu blinken und warnt so vor dem leeren Akku. Wer das übersieht, kann sich auf regelmäßiges Piepen des Rechners verlassen. Alle 15 Sekunden gibt das Netbook einen Warnton von sich - unabhängig vom Betriebssystem. Im BIOS (Version A00) lässt sich das leider (noch) nicht abschalten und auch die Lautstärkeregelung von Windows wird ignoriert. Bei einem nicht kallibrierten Akku dauert die Warnung außerdem erheblich länger, da das Netbook noch nicht den Punkt kennt, bei dem es abschalten muss. Unter Volllast piept der Rechner fast 30 Minuten, unter normalen Bedingungen deutlich länger. Ob Dell hier nachbessert, konnte der Hersteller auf Nachfrage bisher nicht beantworten.
Das Netbook braucht mit dem beiliegenden 30-Watt-Netzteil knapp zwei Stunden, um den Akku wieder aufzuladen. Das Netzteil selbst ist mit 182 Gramm recht leicht und der wichtige Teil befindet sich direkt an der Steckdose.
Verfügbarkeit

Inspiron Mini
Dells Inspiron Mini 910 kann bereits bestellt werden. Die ersten Geräte sollen Ende September 2008 bei den Kunden ankommen. Es gibt allerdings Berichte von Anwendern, die das Netbook bereits erhalten haben. Der Preis für die Version mit Windows XP Home mit Service Pack 3 liegt bei 369 Euro mit einer einjährigen Garantie. Mit zwei Jahren Garantie kostet das Netbook 406 Euro. Im Laufe des Jahres soll es vom Inspiron Mini zudem andere Farbvarianten geben. Geplant sind eine Version mit rotem und eine mit weißem Deckel.
Eine Linux-Version des Inspiron Mini 910 mit Ubuntu, 8 GByte großer SSD und 0,3-Megapixel-Webcam soll noch vor Ende September 2008 folgen. Dell verspricht, dass das Linux voll nutzbar sein wird und zudem eine einfache Oberfläche (Dell-Launcher) bieten wird, die sich aber auch abschalten lässt. Fotos der Oberfläche finden sich bei Notebookreview, die für ihren Test ein Vorserienexemplar mit Linux zur Verfügung hatten. Kosten soll das Linux-Netbook 319 Euro.
Für alle diese Dell-Netbooks kommen allerdings noch Versandkosten in Höhe von 29 Euro hinzu.
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Am besten dort, wo es sowieso hingehoert - in die Tonne!!!!
vollkommener schwachsinn bitte ... in welcher welt lebst du ? natürlich kann ein...
Damit nicht offensichtlich wird, wieviel man für das mitgelieferte Windows bezahlt.
geh zurück nach redmond, niemand braucht windows auf netbooks.
weil XP Ressourcen schont?
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