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Casio-Kamera filmt mit 1.000 Bildern pro Sekunde

EX-FH20 schießt Standbilder mit 40 Fotos pro Sekunde

Casio hat eine weitere Hochgeschwindigkeitskamera vorgestellt. Die neue Exilim EX-FH20 kann 40 Fotos pro Sekunde und Filme mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Gegenüber der Anfang 2008 vorgestellten Exilim Pro EX-F1 ist die neue Kamera zwar etwas langsamer, aber auch preisgünstiger.

Casio Exilim EX-FH20
Casio Exilim EX-FH20
Der 1/2,3 Zoll große CMOS-Sensor der Casio Exilim EX-FH20 erreicht eine Auflösung von 9,1 Megapixeln. Das 20fach-Zoomobjektiv deckt eine Brennweite von 26 bis 520 mm (KB) bei Anfangslichtstärken von F2.8 und 4.5 ab. Die Konstruktion besteht aus 14 Linsen in elf Gruppen inklusive einer asphärischer Linse. Um Verwackler zu vermeiden, wurde ein Bildstabilisierungssytem mit beweglich aufgehängtem Sensor integriert.

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Das 3 Zoll große Display erreicht eine Auflösung von 230.400 Pixeln. Einen optischen Sucher gibt es nicht. Anstelle dessen wurde ein elektronischer Sucher integriert, der eine Auflösung von 201.000 Pixeln erreicht.

Casio Exilim EX-FH20
Casio Exilim EX-FH20
Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 100 bis 1.600 und die Verschlussgeschwindigkeiten von 30 bis 1/2.000 Sekunde. Soll die höchste Serienbildgeschwindigkeit erzielt werden, wird die Auflösung auf 7 Megapixel (3.072 x 2.304 Pixel) heruntergeschraubt. Dann können bis zu 40 Fotos pro Sekunde aufgenommen werden. Zum Vergleich: Die große Schwester Exilim Pro EX-F1 fotografiert in der Serienbildfunktion 60 Bilder pro Sekunde und im Filmmodus 1.200 Bilder pro Sekunde.

Die Serienbildgeschwindigkeit lässt sich zwischen einem und 40 Bildern in sieben Stufen variieren. Für unwiederbringliche Momente besitzt die Kamera eine kontinuierliche Aufnahmefunktion, die vor dem Drücken des Auslösers arbeitet. Dann werden rotierend immer wieder 40 Fotos gemacht und überschrieben. Drückt der Fotograf den Auslöser, werden die Aufnahmen auch gespeichert.

Casio Exilim EX-FH20
Casio Exilim EX-FH20
Filmaufnahmen kann die EX-FH20 mit maximal 1.000 Frames pro Sekunde machen. Alternativ sind auch 420, 210 und 30 Frames einstellbar. Dabei variiert die Auflösung stark. Bei 30 Bildern sind Filme mit 1.280 x 720 Pixeln möglich. Bei 210 Bildern sind es nur noch 480 x 360 Pixel und bei 420 Bildern sinkt die Auflösung auf 224 x 168 Pixel. Sehr grob werden die Aufnahmen bei 1.000 Bildern pro Sekunde: Mehr als 224 x 56 Pixel sind dann nicht mehr drin.

Neben JPEGs kann die Casio-Kamera auch Rohdaten speichern. Dies geschieht nicht etwa in einem herstellereigenen Format, sondern als Digital-Negative-Datei (DNG). Unter anderem wird Adobes offenes Rohdatenformat von Adobe Photoshop, Photoshop Elements, Lightroom und Aperture, PhotoLine sowie SilverFast unterstützt.

Die Stromversorgung der EX-FH20 wird über vier AA-Zellen realisiert. Mit NiMH-Akkus sollen ungefähr 400 Fotos möglich sein, teilte Casio mit. Die EX-FH20 misst 122,6 x 81,4 x 84,5 mm und wiegt leer 483 Gramm. Für das Bildmaterial steht ein Speicherkartenslot für SD-/SDHC- und MMC-/MMCplus-Speicherkarten zur Verfügung. Der interne Speicher ist mit 32 MByte nur als absolute Notreserve zu sehen.

Die Casio Exilim EX-FH20 soll ab Ende September 2008 für rund 500 Euro erscheinen.


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:-) 17. Sep 2008

Genau daran liegt es, aber Speicher lassen sich beliebig "schnell" machen, bis...

:-) 17. Sep 2008

War das jetzt Ironie? Jede Kamera mit Webcam-Funktion schafft das doch locker, selbst...

fokka 17. Sep 2008

kauf die lumix, ich hab eigentlich von casio noch nix gutes gehört. zb: http://geizhals...

gonzohuerth 17. Sep 2008

...mit den 40 Bildern pro Sekunde. Ich weiss nicht genau wie das bei anderen Kameras...

Testset 17. Sep 2008

lol, ein Niggemeier-Leser



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