Projekt arbeitet an freier Mapi-Implementierung

Wilken, VIP Com und Zarafa arbeiten an API-Umsetzung

Die Firmen Wilken, VIP Com und Zarafa wollen Microsofts Mapi-Schnittstelle als Open Source implementieren. Die Arbeit wird im OpenMapi-Projekt koordiniert. Geplant ist, verschiedene Programmiersprachen zu unterstützen.

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Das Messaging Application Programming Interface (Mapi) wurde von Microsoft für Windows entwickelt, um mit jeder denkbaren Clientanwendung auf E-Mail-Funktionen zuzugreifen. Die freie Implementierung der Schnittstelle soll mit verschiedenen Servern genutzt werden und soll die Cliententwicklung in verschiedenen Sprachen und auf verschiedenen Betriebssystemen ermöglichen.

Unterstützt werden sollen Java, C#, PHP, C und Python und die Betriebssysteme Linux (ARM, x86, s390), MacOS X (x86) und Windows (x86). Mapi ist dabei eine in C# implementierte Bibliothek, die mit .Net und Mono genutzt werden kann. Sie macht den Anfang. Später soll die Java-Umsetzung JMapi folgen und geplant ist weiterhin ein Proxy, der zwischen Client und den Backends vermittelt.


ok_ja 17. Sep 2008

verwechsel Exchange nicht mit MAPI. Eine OpenSource Version von MAPI war bisher nicht...

Reichi 17. Sep 2008

Viel wichtiger ist in meinen Augen eine offene Serverseitige Implementierungsmöglichkeit...

minion 17. Sep 2008

Und vorallem was Opensource Clients betrifft wesentlich weiter als dieses neue Projekt...

Informatik... 17. Sep 2008

Weil C# einem sehr sehr viel Arbeit abnimmt? Weil sich so etwas mit C# viel leichter...

KAMiKAZOW 16. Sep 2008

Hä? Das OpenChange-Projekt arbeitet doch ganz konkret an sowas und ist dabei auch...

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