Backupdienst Memopal für Linux
Betaversion veröffentlicht
Der Online-Backupdienst Memopal hat einen Linux-Client veröffentlicht. Die Software befindet sich noch im Betatest. Der Dienst lässt sich eine Woche lang kostenlos ausprobieren.
Memopal soll ständig eine sichere Verbindung zu einem dezentralen Servernetz aufrechterhalten und dort automatisch Daten sichern. Für 49 Euro im Jahr bietet die Firma 150 GByte Speicherplatz an. Für den Zugriff ist eine Clientsoftware erforderlich.
Die gibt es schon für Windows XP und Vista sowie eine Betaversion für MacOS X. Nun ist auch eine Beta für Linux verfügbar. Pakete der Software gibt es für Ubuntu 8.04, Debian 4.0 und Fedora 9. Allerdings gilt auch für die Betaversion: Nach einer siebentägigen Testphase muss sich der Anwender entscheiden, ob er künftig zahlt oder den Dienst nicht weiternutzt.
Der Dienst richtet sich hauptsächlich an Privatnutzer sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Zusätzliche Angebote für große Firmen soll es ebenfalls geben. Memopal verwendet nach eigenen Angaben ein eigenes Dateisystem, das eine transparente Read-Write-Komprimierung und Verschlüsselung unterstützt. Die Integrität der Daten soll über Prüfsummen sichergestellt werden.






Passives FTP löst diese Probleme recht zuverlässig. Aber HTTP war doch ursprünglich für...
Öhm, ist FTP nicht eines der wenigen Protokolle, die hinter Firewalls häufig Probleme...
Ich mag ja angestaubt sein und ein Konsolen-Hacker, aber das mit Linux verbitte ich...
Nur weil es ursrpünglich für Text konzipiert war, heißt das nicht, dass andere Dateien...
FTP dürfte doch nur für angestaubte Linux-Konsolen-Hacker interessant sein, oder? Die...
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