Oracle kauft mit ClearApp weiteren SOA-Akteur
Will kompletten Management-Stack aus Zukäufen zusammensetzen
Der Softwarekonzern Oracle hat mit ClearApp einen weiteren Hersteller von SOA-Software gekauft. In dem Bereich besitzt der Hersteller von Unternehmenssoftware neben eigenen Produkten bereits Firmen wie Moniforce und Auptyma.
Oracle hat den Kauf des SOA-Softwareherstellers ClearApp verkündet. Das Unternehmen bietet Application Service Management (ASM) für J2EE-basierte Composite-Applikationen an. ClearApp-QuickVision-Produkte sollen dem Anwender helfen, die Kontrolle über die Performance seiner Anwendungen zu verbessern, und automatische Managementkonfiguration bieten.
ClearApps Software arbeitet bereits mit Oracles Enterprise-Manager-Produktlinie und IBMs WebSphere Middleware zusammen. ClearApp-Produkte sollen perspektivisch im Bereich des Oracle-Enterprise-Manager aufgehen. Zusammen mit den kürzlich zugekauften SOA-Firmen Moniforce und Auptyma sieht sich Oracle in Besitz eines kompletten Management-Stacks.
Die Übernahme ClearApps soll in der zweiten Jahreshälfte abgeschlossen werden. Über den Preis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Oracle hat im Jahr 2008 bisher sieben Firmen gekauft, darunter auch BEA für 8,5 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2007 schluckte Oracle elf Firmen.






Das Oracle nur noch kauft.
Um eine Software zu entwickeln braucht man nun mal Jahre. Und wenn man diese Software...
ORacle wächst organisch kaum bis überhaupt nicht. Um aber in die Märke einsteigen zu...
:-) Dass die die Entwickler gleich mitnehmen, ist klar, oder?
Können die nicht einfach mal was entwickeln. Oder arbeiten bei Oracle nur BWL'er dann...
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