Maxdata muss sein Werk schließen
Insolventer deutscher Computerhersteller sucht weiter nach Investor
Laut eines Berichts des Manager-Magazin muss der insolvente Computerhersteller Maxdata die Arbeit in seinem einzigen Produktionswerk in Würselen bei Aachen einstellen. Die Belegschaft schrumpfe zudem auf rund 100 Mitarbeiter, während die Suche nach einem Investor weitergehe.
Wie Maxdata-Vorstand Ralf Coenen gegenüber dem Manager-Magazin mitteilte, sei das Produktionsvolumen für andere Kunden außerhalb der Maxdata-Gruppe gering und wäre für eine dauerhafte Fortführung des Werks nicht ausreichend. Aus dem Grunde werde die Produktion in der zweiten Septemberwoche von einer kleinen Kernmannschaft in Würselen fortgesetzt.
Die übrigen Mitarbeiter des Werks wurden laut Coenen bereits zum 1. September 2008 freigestellt und in eine Beschäftigungsgesellschaft überführt. Die Zahl der Maxdata-Mitarbeiter am Heimatstandort Marl schrumpft damit laut Bericht des Wirtschaftsportals von 300 auf rund 100 Beschäftigte. Ende 2007 beschäftigte Maxdata noch 1.000 Menschen.
Den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellte Maxdata - auch bekannt für die Marke Belinea - am 25. Juni 2008. Ende August sprang dann mit dem taiwanischen Computerhersteller Quanmax ein möglicher Käufer ab. Die Suche nach Investoren geht weiter. Ziel der Gespräche sei, das Geschäft in Marl aufrechtzuerhalten, teilte Maxdata laut Manager-Magazin mit.





Lichtausknipser Coenen Wer sich mal genauer damit beschäftigt wird sehr schnell...
Von wegen Stiegler, der wars nicht allein. Sondern alle die da oben saßen. Der schwager...
Wieder ein sinnloser Kommentar...
Sagen wir mal so, Fantasielose sehen es so. Aber was ist die Alternative für den...
Ich kann aus meiner Sicht nur sagen, dass die Zusammenarbeit mit >maxdata in den laetzten...
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