Google Chrome - Details zum Google-Browser (Update)

Comic zu Google Chrome von Scott McCloud
Beim Start und auch beim Öffnen eines neuen Tabs präsentiert der Google-Browser verkleinerte Darstellungen der am häufigsten besuchten Webseiten. Das Ganze sieht ähnlich aus wie Operas Speed-Dial.
Das Sicherheitskonzept von Googles Browser setzt auf ein Sandbox-Konzept. Die Webseiten laufen je Tab in einer einzelnen Sandbox und Kommunikation ist nur vom Nutzer in Richtung Sandbox erlaubt. Das Rendering kann so mit sehr eingeschränkten Rechten ablaufen. Möglich sei dies durch einen komplett neuen Ansatz, der aber bei Plug-ins an seine Grenzen stößt. Denn auf diese hat Google keinen Einfluss und hofft auf ein Mitziehen der Plug-in-Entwickler, denn es sei mit wenigen Änderungen möglich, Plug-ins mit stärker eingeschränkten Rechten ablaufen zu lassen.
Zudem setzt Google auf eine Liste von schädlichen Websites, die der Browser ständig aktualisiert. So sollen Nutzer beispielsweise vor Phishing geschützt werden. Der Dienst soll dabei auch anderen zur Verfügung stehen. Zudem soll der Browser es erlauben, ein "Incognito-Fenster" zu öffnen. Alle Aktivitäten, die darin stattfinden, sollen dann keine Spuren auf dem Rechner des Nutzers hinterlassen. Eine ähnliche Funktion bietet Apples Safari und künftig auch der Internet Explorer 8.






Danke. Endlich mal was wahres.
Hey leute google hat wieder ein neuen spion ins rennen gesetzt und ich find chrome wird...
Also ich weis nicht so recht... Apple mag ja einen teil Anteil an der Entwicklung von...
endlich ein Mensch der denkt und sieht was sein soll ... hochachtung an omega und noch...
Hallo, also ich will nicht als Superschlauman dastehen aber eins ist mir sicher. Wer...
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