Google Chrome - Details zum Google-Browser (Update)

Comic zu Google Chrome von Scott McCloud
Zudem nutzt V8 eine dynamische Code-Generierung, um JavaScript zu beschleunigen. V8 erzeugt aus dem JavaScript-Code Maschinencode, der direkt von der CPU ausgeführt werden kann. Eine präzise Garbage-Collection soll den Speicherverbrauch klein halten und ein gezieltes Löschen von Zeigern ermöglichen. Google will V8 als Open Source veröffentlichen, so dass die virtuelle JavaScript-Maschine auch in anderen Browsern genutzt werden kann.
Jedes Tab hat seine eigenen Controls wie URL-Zeile. So unterscheiden sich die Tabs von Googles Browser auch optisch von den meisten anderen Browsern: Sie sitzen am Kopf des Browserfensters, nicht unter der URL-Zeile, wie es auch bei Opera der Fall ist. Die URL-Zeile nennt Google Omnibox und stattet sie mit zusätzlichen Funktionen aus. So kann direkt aus der URL-Zeile eine Internetsuche angestoßen werden, oder eine Suche innerhalb einer Website, sofern der Browser darin zuvor ein Suchfeld entdeckt hat.

Comic zu Google Chrome von Scott McCloud
Zudem wird der Google-Browser grundsätzlich keine JavaScript-Pop-ups zulassen, sondern stellt diese in Form eines Buttons im jeweiligen Tab dar, so dass der Nutzer sie auf Wunsch öffnen kann.
Das sogenannte Chrome, also die Bedienoberfläche des Browsers, lässt sich beim Google-Browser bringen komplett abschalten, so dass Webapplikationen in ihrem eigenen Fenster, mit ihrer eigenen Bedienung starten können.






Danke. Endlich mal was wahres.
Hey leute google hat wieder ein neuen spion ins rennen gesetzt und ich find chrome wird...
Also ich weis nicht so recht... Apple mag ja einen teil Anteil an der Entwicklung von...
endlich ein Mensch der denkt und sieht was sein soll ... hochachtung an omega und noch...
Hallo, also ich will nicht als Superschlauman dastehen aber eins ist mir sicher. Wer...
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