Erste Beta von Amarok 2

Erweiterte Schnittstelle für Skripte

Der freie KDE-Musikplayer Amarok 2 ist nun in einer ersten Betaversion verfügbar. Neben etlichen Fehlerkorrekturen enthält die Software eine neue Skriptingschnittstelle und das Amarok File Tracking.

Anzeige

Amarok File Tracking ist eine Funktion, die Dateiinformationen wie Playcounts selbst dann noch Dateien zuordnen kann, wenn diese auf dem System an eine andere Stelle verschoben werden. In den kommenden Testversionen soll diese Funktion noch verbessert werden. Die Skriptschnittstelle unterstützt nun auch QtScript und ist allgemein ausgereifter.

Darüber hinaus unterstützt Amarok nun Gapless Playback. Außerdem können Tags auf per MTP-angebunden Geräten editiert werden. Darauf lassen sich auch Dateien löschen. Hinzu kommen kleinere Verbesserungen: Innerhalb einer Playliste verschobene Stücke können nun beispielsweise automatisch zurück in die Ausgangsposition gebracht werden.

Darüber hinaus wurde das Datenbankformat verändert. Wer bereits eine Testversion von Amarok 2 verwendet hat, muss daher die Datei "collection.db" löschen, die sich meistens unterhalb von ~/.kde4/share/apps/amarok oder ~/.kde/share/apps/amarok findet.

Amarok 2 Beta 1 steht ab sofort zum Download bereit.


kdefresser 26. Aug 2008

Na ja, wer keinen Ipod benutzt, gibt ja auch gleich zu, dass er sowohl von Computern als...

hintze 25. Aug 2008

natuerlich geht amarok prima mit dem ipod um. zumindest was musik betrifft. videos hab...

Sven Krohlas 25. Aug 2008

Werden es wohl nicht in die 2.0.0 schaffen. Es ist angedacht mittelfristig komplett auf...

projektleiter 25. Aug 2008

es ist dein gutes recht, die sache pragmatisch zu sehenn, und das system zu verwenden...

projektleiter 25. Aug 2008

ja, sicher doch....die nutzung von massendeppenprodukten wie itunes, ipod, oder...

Kommentieren




Anzeige
  1. Mitarbeiter Portfoliomanagement / -optimierung (m/w)
    Bayerngas Energy Trading GmbH, München
  2. Softwareentwickler (m/w) Echtzeit-Betriebssystem für NC-Steuerungen
    DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut
  3. Software-Engineer (m/w) Produktionsdatenmanagement
    EPC Electronic Payment Cards, Gmund am Tegernsee
  4. Techniker/in für die Simulation von Fahrerassistenzsystemen
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Augmented Reality

    Avatar live in concert

  2. Prism

    NSA setzt auf Spionagehilfe aus dem Silicon Valley

  3. Netzneutralität

    Google, Microsoft und Facebook zahlen für Datentraffic

  4. 7 Millimeter

    Dünne Hybridfestplatte von Toshiba

  5. Microsoft Windows 8.1

    Bis zu 100.000 US-Dollar für Sicherheitsfehler

  6. LG-Smartphone

    Neues Optimus G kommt mit Snapdragon 800

  7. LG

    Flexible OLEDs für Smartphones und riesige Fernseher

  8. CMS

    Magnolia 5.0 erhält vereinfachte Benutzeroberfläche

  9. Windows Phone

    Microsoft wollte im Juni Nokias Smartphone-Sparte kaufen

  10. Saints Row 4 angespielt

    Der US-Präsident schlägt zu



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
In eigener Sache: Golem.de öffnet sich für Autoren
In eigener Sache
Golem.de öffnet sich für Autoren

Wir erweitern für Blogger und andere Autoren die Möglichkeit, ihre Inhalte hier auf Golem.de zu veröffentlichen und so von unserer Reichweite und unseren Finanzierungsmöglichkeiten zu profitieren. Es geht uns darum, ein neues, zeitgemäßes Modell des Publizierens zu etablieren und unseren Lesern noch mehr relevante Inhalte zu bieten.

  1. #Blognetz Deutsche Blogger, vereinigt euch

Watch Dogs: Der Sysadmin-Alptraum
Watch Dogs
Der Sysadmin-Alptraum

E3 2013 Er hackt Stadtnetze, kapert vom Smartphone bis zum Rechenzentrum jedes fremde System in Sekundenbruchteilen - aber der Held in Watch Dogs kann auch jederzeit zum Opfer anderer Spieler werden. Golem.de hat mit den Entwicklern über Hacker, die Technik und über das Überwachungsprogramm Prism gesprochen.

  1. Ubisoft Gitarrenriffs, Hacker und infiziertes Geld
  2. Playstation 4 400 Euro und keine Gebrauchtspielsperren
  3. Xbox One Hauseigene Halo-Konkurrenz und neues Altes von Rage

Samsung: Farblaser mit NFC für mobiles Drucken
Samsung
Farblaser mit NFC für mobiles Drucken

Samsung hat mehrere Farblaserdrucker und Multifunktionsgeräte vorgestellt, die per NFC und WLAN mit dem Smartphone verbunden werden können. So können Fotos und Dokumente von den mobilen Geräten ohne aufwendige Konfiguration ausgedruckt werden.

  1. SmartSD SD-Speicherkarten mit SWP für NFC
  2. Samsung Systemkamera mit NFC und WLAN

Zum Artikel