Ubisoft klagt wegen Schwarzkopien von Assassin's Creed
Ubisoft verklagt Partnerfirma wegen Schwarzkopien auf 20 Millionen Dollar
Wie kommen eigentlich Schwarzkopien von PC-Spielen vor Veröffentlichung ins Internet? Der Publisher Ubisoft ist überzeugt, eine undichte Stelle gefunden zu haben - und verklagt einen Geschäftspartner, der für die Produktion von DVDs des Actionspiels Assassin's Creed zuständig war.

Altair, Hauptfigur in Assassin's Creed
Fast jeder Publisher von PC-Spielen kennt das Problem: Mehr oder weniger "finale" Versionen seiner Produkte sind schon auf Tauschbörsen zu finden, bevor das Produkt im Laden erhältlich ist - was entsprechend negative Auswirkungen auf die Verkaufszahlen hat. Ubisoft ist nun laut einem Artikel auf Gamespot überzeugt, im Falle der PC-Version von Assassin's Creed herausgefunden zu haben, wer das Spiel im Netz zugänglich gemacht hat. Das Actionspiel war gut sechs Wochen vor der offiziellen Veröffentlichung Mitte April 2008 im Internet verfügbar - und wurde laut Angabe des Publishers über 700.000-mal runtergeladen.
Nun verklagt Ubisoft eine Firma namens Optical Experts Manufacturing (Oem) aus North Carolina. Die soll sich nicht an eine Reihe von vertraglich vereinbarten Sicherheitsvorkehrungen gehalten haben. Insbesondere sei abgemacht worden, dass keine Kopie von Assassin's Creed die Geschäftsräume verlasse. Ubisoft habe zurückverfolgt, woher die früh im Internet verfügbaren Versionen des Spiels stammen, und letztlich die Privatwohnung eines Oem-Angestellten ausgemacht. Inzwischen sei dort auch eine von der Firma produzierte Kopie des Spiels gefunden worden.
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kauf3 spiele aus thailand die kosten nur 30
hör auf den troll zu füttern-.-
@DerLachendeMann geh sterben, arschloch!
wenn hier jemand peinlich und der "spastidiot des tages" ist, dann wohl du. solche...
Nein, aber ich spiele regelmäßig Games, die ich als kleines Kind schon gespielt hab...
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