Mehr Sicherheitsinformationen von Microsoft für Unternehmen
Detaillierte Angaben zu Sicherheitslücken vor dem Patch-Day
Vor dem allmonatlichen Patch-Day will Microsoft ausgewählten Partnern ab Oktober 2008 mehr Details zu geschlossenen Sicherheitslecks bereitstellen. Damit sollen etwa Unternehmenskunden besser entscheiden können, wie dringlich eine Patch-Einspielung ist.
Das Microsoft Active Protections Program (MAPP) ergänzt die Sicherheitsinitiative Security Cooperation Program (SCP) aus Redmond. Erst im Mai 2008 hatte Microsoft SCP auf Sicherheitsinstitutionen ausgeweitet. Zuvor galt das Programm ausschließlich für Regierungsorganisationen. An MAPP können hingegen alle interessierten Unternehmen teilnehmen und sich dafür bewerben, allerdings entscheidet Microsoft, wer daran teilnehmen darf. Damit soll Missbrauch verhindert werden.
Im Unterschied zu SCP bringt MAPP vor allem mehr Informationen über die Gefahr der Ausnutzung einer Sicherheitslücke. So soll es verständliche Informationen geben, ob bereits Schadcode in Umlauf ist, die ein Sicherheitsleck ausnutzt. Dazu stellt Microsoft einen sogenannten Exploitability Index bereit. Damit will Microsoft darauf reagieren, dass es immer häufiger vorkommt, dass wenige Stunden nach Erscheinen eines Sicherheitspatches bereits Schadcode in Umlauf ist, der die betreffenden Sicherheitslücken ausnutzt.






gäääähn - wieso sollte ich etwas patchen was sowieso nicht installiert ist bzw. genutzt...
Also wenn bei Debian eine Sicherheitslücke bekannt wird, dann gibt's dafür nen Patch, d...
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