Dell Studio Hybrid: Minirechner mit Blu-ray und HDMI

Viele Anschlüsse trotz kompakter Ausmaße

Dell erweitert seine Desktop-Linie um einen besonders kompakten PC. Im Studio Hybrid genannten Rechner steckt Technik von Notebooks. Der besonders sparsame Rechner kann zudem mit einem Blu-ray-Laufwerk ausgestattet werden.

Anzeige

Studio Hybrid
Studio Hybrid
Dells besonders kleine Studio-Hybrid-Serie kann waagerecht und senkrecht aufgestellt werden. Der Rechner misst 19,65 x 7,15 x 21,15 cm (B x H x T ) und wiegt mit Standfuß 2,18 kg.

In dem Minirechner steckt weitgehend Mobiltechnik. So wird etwa Intels Core 2 Duo T8100-Prozessor (2,1 GHz, 800 MHz FSB, 3 MByte L2 Cache) verbaut. Alternativ steht auch ein T5750 (2 GHz, 667 MHz FSB, 2 MByte L2 Cache) zur Verfügung und für die Grafikausgabe wird Intels Chipsatzgrafik GMA 3100 genutzt. Die kleinen Modelle nutzten entweder einen Pentium Dual-Core-Prozessor T2390 (1,86 GHz, 533 MHz FSB, 1 MB L2-Cache) oder einen Celeron 550 (2 GHz, 533 MHz FSB, 1MB L2-Cache). Intels kürzlich vorgestellte Centrino-2-Produktpalette alias Montevina kommt noch nicht zum Einsatz.

Studio-Hybrid
Studio-Hybrid
Die Rechner sind mit mindestens 1 GByte Arbeitsspeicher ausgestattet. Das Maximum liegt bei 4 GByte. Die Festplatte hat 160 bis 320 GByte (5400 U/min) Speicher. Als optisches Laufwerk steht ein DVD+/-RW-Brenner zur Verfügung.

Studio-Hybrid
Studio-Hybrid
Die Anschlüsse sind trotz der Kompaktheit der Studio-Linie ausreichend vorhanden. Für die Bildausgabe stehen HDMI und DVI-I zur Verfügung. Auch ein digitaler Audio-Ausgang (optisch, S/P-DIF) steht neben einem analogen Ein- und Ausgang zur Verfügung. Gigabit-Ethernet und WLAN nach 802.11n-Draft stellen die Netzwerkverbindung her. Ein Firewire-Port (IEEE1394, 4-Pin-Anschluss) und drei USB-Ports sind für Peripherie nutzbar. An der Frontseite finden sich nochmals zwei USB-Ports und ein Kopfhörer-Ausgang.

Studio-Hybrid
Studio-Hybrid
Die Preise fangen die Studio-Hybrid-Serie bei 469 Euro für das kleinste Modell (Celeron 550, 1 GByte RAM) an. Der erste Rechner mit Core 2 Duo und 3 GByte RAM kostet 679 Euro. Ab diesem Modell arbeiten Maus und Tastatur zudem drahtlos. Mit Blu-ray-Laufwerk, das DVDs und CDs auch beschreiben kann, kostet der Studio-Rechner mindestens 899 Euro. Wer einen 22-Zoll-Monitor mitbestellt, zahlt ab 999 Euro, allerdings ohne Blu-ray-Laufwerk. Alle Modelle haben eine einjährige Garantie und sind im Dell-Onlineshop weiter anpassbar. Wer etwa die Standardfarbe Schiefergrau nicht auf dem Gehäuse haben will, kann für einen Aufpreis von 10 Euro aus den Farben Quarz-Rosa, Smaragdgrün, Rubinrot, Topas-Orange und Blue Shell wählen.

Die Hüllen sollen sogar austauschbar sein. Optional soll der Studio-Rechner zudem in einer echten Bambushülle angeboten werden. Im Onlineshop taucht die Option jedoch bisher nicht auf. Die Rechner sind nur mit Windows Vista verfügbar.


Krababa 08. Aug 2008

Die Dell-Rechner bei meinem alten Arbeitgeber waren aus der Verpackung raus allesamt...

tonydanza 03. Aug 2008

zwar etwas spät, weil mich dein gebrabbel nicht wirklich interessiert ... aber du sollst...

DrAgOnTuX 30. Jul 2008

Zum surfen reicht auch eine Knoppix CD/DVD =)

Klaus K 30. Jul 2008

Ist doch klar ... 70% weniger als 170 % !

TimTim 30. Jul 2008

Wenn man damit ins Internet möchte, sollte man schon zu Vista greifen. Damit fahren...

Kommentieren


Einfach Eee / 29. Jul 2008

Eee Box Konkurrenz von Dell



Anzeige
  1. Projekt- / Softwareingenieur (m/w) Manufacturing Execution Systems (MES)
    Brückner Servtec, Siegsdorf
  2. Junior Test Engineer (m/w)
    NDS GmbH, Unterföhring
  3. Consultant Finance Processes & Applications (m/w)
    Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg
  4. Embedded Software Designer im Automotive Bereich (m/w)
    Brunel GmbH, Raum Nürnberg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Gema-Vermerk

    Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm

  2. IBM-Mainframe

    Nasa schaltet letzten Großrechner ab

  3. Spielebranche

    Diskussion über "stinkende Gamer"

  4. Desktop-Roadmap

    Mozilla hat mit Firefox 2012 viel vor

  5. Samsung Galaxy Tab 2

    7-Zoll-Tablet mit Android 4.0 und Glonass-Unterstützung


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 188 | letzter Beitrag 04:17 Uhr

  3. Kommentare: 178 | letzter Beitrag 13.02. 22:01

  4. Kommentare: 116 | letzter Beitrag 13.02. 18:47

  5. Kommentare: 96 | letzter Beitrag 13.02. 16:40

Mehr


  1. Jugendschutz

    Filtersoftware von Jusprog und Telekom staatlich anerkannt

  2. Gema-Vermerk

    Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm

  3. Deutsche Post

    Zusatzfunktionen beim E-Postbrief dauern länger

  4. Gnome

    Neue Spezifikation für Fensterlayout

  5. Samsung Galaxy Tab 2

    7-Zoll-Tablet mit Android 4.0 und Glonass-Unterstützung

  6. IBM-Mainframe

    Nasa schaltet letzten Großrechner ab

  7. Appmenu Runner

    Head-Up Display auch in KDE

  8. Galaxy S2 mit Android 2.3.6

    Update wegen Abstürzen zurückgezogen?

  9. Fair Labor Association

    Apple lässt Foxconn überprüfen

  10. 802.11ac

    Broadcom will Chips für Gigabit-WLAN noch 2012 liefern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


WOA: Windows 8 für ARM im Detail
WOA
Windows 8 für ARM im Detail

Mit Windows on ARM (WOA) will Microsoft ein neues System mit einer ganz neuen Art von PCs etablieren. Damit Windows 8 auf ARM performant läuft und lange Akkulaufzeiten ermöglicht, musste Microsoft einige Kompromisse machen.

  1. Windows 8 auf ARM Microsoft zeigt Office 15

Test X-Plane 10: Flugsimulator mit Openstreetmap und vielen Rechnern
Test X-Plane 10
Flugsimulator mit Openstreetmap und vielen Rechnern

Ernsthafte Flugsimulationen gibt es kaum noch. Eine der letzten verbliebenen ist X-Plane 10 für Windows, Mac OS X und Linux. Golem.de hat sich ins virtuelle Cockpit gesetzt und den Flugsimulator mit mehreren Rechnern und iPads als Instrumente gespielt.


Bing, Blekko, Duck Duck Go: Googeln ohne Google?
Bing, Blekko, Duck Duck Go
Googeln ohne Google?

Die überarbeitete Version der Google-Suche "Search, plus Your World" hat heftige Debatten ausgelöst. Vor allem der Datenschutz steht mal wieder im Vordergrund der Kritik. "Geht es eigentlich auch ohne Google?", fragen sich daher viele Nutzer. Der Blogger Marcel Weiß hat es 18 Monate lang getestet.

  1. "Focus on the User" Facebook und Twitter zeigen Google, wie soziale Suche geht
  2. Neuer Algorithmus Google straft Seiten mit zu viel Werbung ab
  3. Theseus-Projekt Quote soll die erste Zitate-Suchmaschine Deutschlands werden

Zum Artikel