Shuttleworth: Linux soll schöner werden
Ubuntu-Gründer will Desktop zu Kunst machen
Auf der O'Reilly Open Source Convention (Oscon) hat Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth dazu aufgerufen, den Linux-Desktop schöner zu gestalten. Die Entwickler sollen sich dafür an Apple orientieren. Dem MacOS-Desktop sollen sie jedoch nicht nur nacheifern, sondern ihn toppen.
In den kommenden zwei Jahren sei es die Aufgabe der Linux-Entwickler, den Desktop von einem stabilen, aber nicht allzu hübschen Produkt in Kunst zu verwandeln, sagte Shuttleworth am Ende seines Vortrags bei der Oscon 2008. Man dürfe Apple nicht nur nachmachen, sondern müsse dessen Produkte übertreffen. Er sehe einen Bedarf für hübsche freie Software, daher müsse in einen schönen Desktop investiert werden, so Shuttleworth.
Außerdem sei Plattformtoleranz wichtig. Die Linux-Entwickler müssten herausfinden, wie sie mit Windows arbeiten, um den Anwendern die komplette Palette an Software anbieten zu können.






Kannst du dir in deiner kleinen Welt auch Leute vorstellen die nicht den ganzen Tag Zeit...
Auf- und Wegklappen mit F12. Nie mehr persistente Shellfenster. Yakuake - alles andere...
Ähh, das ist nicht Angeberei. Ohne Bash-Shell ist kein Linux bedien- oder gar...
Das wird wohl meistens auch geöffnet, weil es ein charakteristisches Fenster ist. Man...
Oder Konfigurieren. Schön wäre es. Schon nach der ersten falschen Tastenkombi geht...
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