Test: Acers Netbook Aspire One - der bessere Eee-PC?

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Stark spiegelndes Display

Schon bei bewölktem Himmel kaum lesbar
Schon bei bewölktem Himmel kaum lesbar
Die breite Tastatur bedingt, dass das 8,9-Zoll-Display mit 1.024 x 600 Pixeln an beiden Seiten von einem 2,9 Zentimeter breiten Rahmen eingefasst ist. Wie die Rückseite des Bildschirms ist dieser mit einer hochglänzenden Oberfläche eingefasst. Zusammen mit dem stark spiegelnden Display sieht sich der Benutzer also in heller Umgebung stets selbst.

Das ist schade, weil sich der Bildschirm mit seiner Helligkeit von 160 Candela pro Quadratmetern per LED-Backlight eigentlich auch für die Verwendung in hellem Sonnenlicht eignen würde. Alle anderen bisherigen Netbooks verfügen über einen matten Bildschirm. Manche Anwender bevorzugen aber die elektronischen Schminkspiegel, weil sie subjektiv höhere Kontraste bieten. Geschmackssache.

Sowohl das mitgelieferte Linpus-Linux als auch Windows XP lassen sich mit dieser Displayauflösung praktikabel verwenden. Die meisten Webseiten sind kaum breiter als 1.024 Pixel, und der 19,5 Zentimeter breite Bildschirm reicht bei geringem Abstand auch aus, um sich einen Film anzusehen. Die höhere Pixeldichte von 134 gegenüber den 117 dpi des Medion-Notebooks mit 10-Zoll-Display ergibt kleinere Schriften, die aber auch ohne Vergrößerung durch das Betriebssystem gut lesbar sind.

Unterseite des Aspire One
Unterseite des Aspire One
Weckt die Oberseite des Aspire One noch spontan die Assoziation "schick!", so relativiert sich dieser Eindruck, wenn man auf die Seiten oder die Unterschale blickt. Der sehr raue Kunststoff zeigt deutliche Gussspuren, zudem sitzen die Schnittstellen bei unserem Testgerät aus der Serienproduktion nicht genau in den großzügigen Öffnungen. Der Deckel schließt auf der linken Seite nicht vollständig. Er ist auch nicht, wie beim Medion-Netbook, durch einen Magneten gesichert, sondern nur durch einen recht leichtgängigen Federzug.

SIM-Slot von innen
SIM-Slot von innen
Die linke Verriegelung des Akkus sollte man unbedingt einrasten lassen, sonst löst sich der Stromspender schon durch leichtes Schütteln. Unter dem Akku findet sich auch ein bei unserem Modell zugeklebter Einschub für eine SIM-Karte. Ein entsprechendes UMTS-Modul will Acer später zum Nachrüsten anbieten. Es kommt in den MiniCard-Slot, der über die Rückseite des Rechners leicht zugänglich ist.

Hinter dem Akku steckt der SIM-Einschub
Hinter dem Akku steckt der SIM-Einschub
Um den fest aufs Mainboard verlöteten Speicher von 512 MByte zu erweitern, muss man jedoch das Mainboard ausbauen, der SO-DIMM-Steckplatz ist nicht durch einfaches Abnehmen der Rückseite zugänglich. Wer nicht viel Bastelerfahrung mit Notebooks mitbringt und über geeignetes Werkzeug verfügt, sollte folglich zur 1-GByte-Version greifen, wenn der größere Speicher notwendig erscheint.

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Kein Kostverächter 19. Sep 2008

Na, das war zu Portfolio-Zeiten aber auch noch das Betriebssystem, mit dem allgemein...

DeathAngel03 28. Aug 2008

Wer hier der "Trottel" ist, ist noch die Frage...man sieht nämlich keine Fingerabdrücke...

freedoline 08. Aug 2008

Das Netbook ist klasse. Negativ: Sound unter Linux ist schlecht, der Support von Acer ist...

Buzzword 23. Jul 2008

Nope, das wäre dann der Atari Portfolio... Das war der 1. PC im Taschenformat - zwar nur...

pool 20. Jul 2008

Auch wenn du es nicht magst, stellt die XP-Lizenz einen Geldwert dar, den dir andere...

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Eee PC News / 09. Jul 2008

Golem.de testet den Acer Aspire One 110L

zeitgeist / 09. Jul 2008

UMPC Acer One Testbericht: Erneut gut

the blog of guruz / 09. Jul 2008

Acer Aspire One mit groesserem Akku



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