Eine Forschergruppe will die Compilersammlung GCC mit künstlicher Intelligenz ausstatten. Besonders interessant soll dies für mobile Geräte sein.
Das
Milepost-Projekt wird von IBM, dem INRIA (Institut Nationale de Réchérche en Informatique et en Automatique) und der Universität Edinburgh durchgeführt. GCC soll lernen, wie er selbstständig Code für bestimmte Plattformen optimieren kann. Speziell für Embedded-Prozessoren in mobilen Geräten sei dies gedacht.
Momentan werden dafür verschiedene Optimierungsoptionen durchprobiert, so dass
der Compiler später selbst entscheiden können soll, welche Einstellungen für schnelleren Code nötig sind. Diese Beispiele erstellt das
Continuous Collective Compilation Framework. Die Forscher haben ihr Konzept auf dem GCC Summit 2008 vorgestellt, die Präsentation (
PDF) ist online verfügbar.
(js)
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