Microsoft benachteiligt bewusst Windows als Spieleplattform
Manager will insbesondere in Deutschland die Xbox 360 fördern
Erst vor wenigen Tagen hatte sich Rob Pardo von Blizzard beschwert, dass Microsoft zu wenig für den PC als Spieleplattform tut. Jetzt antwortet Microsoft und bekennt sich klar dazu, aus strategischen Gründen die Xbox 360 vorzuziehen - insbesondere auf dem deutschen Markt.
Dem britischen Handelsmagazin Gamesindustry.biz sagte Peter Zetterberg, Business Development Manager der MS-Spieleabteilung, in einem Interview: "In Deutschland wollen wir beispielsweise, dass mehr Spieler unsere Xbox 360 kaufen. Wenn wir ein Spiel gleichzeitig für 360 und PC veröffentlichen, schießen wir uns quasi selbst ins Bein, indem wir dem deutschen Markt erlauben, die PC-Fassung zu spielen - weil er sich wahrscheinlich eher für die entscheidet, statt das Geld für eine Xbox 360 auszugeben." Zetterberg äußerte sich weiter, dass sich bei simultaner Veröffentlichung von einem Titel wie Halo in Deutschland rund 80 Prozent der Käufer für die PC-Version entscheiden würden.
Zetterberg ist der Meinung, mit seiner Strategie keineswegs eine Plattform zu bevorzugen - "sie sind gleich wichtig". Nur sei der PC in einigen Gebieten so weit verbreitet und etabliert, dass Microsoft durch seine Maßnahmen die Xbox-360-Verkäufe einfach ankurbeln müsse.







Weil Xbox 360 = Spielekonsole und PS3 != Spielekonsole
Ich habe zwei neue und zwei alte XBoxen. Wenn Service, der Geld kostet auch...
Also Robert Mugabe probiert's gerade.
Da bekommt man ja Kopfschmerzen ! Typisch BWL'er und VWL'er müssen alles so kopliziert...
Also GTA4 auf der PS3 hat anscheinend gar keine Kantenglättung... Es sieht auf jeden...
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